[
  {
    "content": "Warum Passwörter? Passwörter dienen der Zugangskontrolle. Sie sichern sensible und schützenswerte Daten, Systeme und Programme.\nSie können ein Passwort mit Ihrem Haustürschlüssel vergleichen. Mit diesem kontrollieren Sie den Zugang zu Ihrem Haus. Genauso kontrolliert man mit dem Schlüssel “Passwort” den Zugang zu sensiblen Daten und Verfahren.\nWo werden Passwörter verwendet? Passwörter werden bei Anmeldungen an Rechnern, Netzwerken oder Netzlaufwerken verwendet. Sie schützen Ressourcen wie Dateien und Informationen vor unberechtigtem Lesen, Schreiben, Ändern oder Löschen.\nAuch der Zugang zu einzelnen Programmen wird häufig durch Passwörter geschützt. Zum Beispiel können nur Sie mit Ihrem Anmeldenamen und Ihrem Passwort Ihre E-Mails lesen.\nWie sieht ein sicheres Passwort aus? Der Name Ihres Lebenspartners oder Ihrer Lebenspartnerin, Ihr Autokennzeichen, Ihr Geburtsdatum oder Ihre Telefonnummer stellen keine guten Passwörter dar. Sie könnten leicht erraten oder abgeleitet werden. Auch Fremdwörter oder Wörter einer anderen Sprache sind keine gute Wahl, da diese mit automatisierten Verfahren über Wörterbuch- oder Brute-Force-Angriffe durch Erraten geknackt werden können.\nEin sicheres Passwort ist mindestens acht Zeichen, wenn möglich 12 Zeichen lang und besteht aus einer Kombination von großen und kleinen Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen wie z.B. Ausrufezeichen oder Fragezeichen. Grundsätzlich gilt: Je länger ein Passwort ist, desto schwieriger ist es zu entschlüsseln. Außerdem sollten keine Buchstaben genutzt werden, die auf der Tastatur direkt nebeneinander liegen. Idealerweise sollte das Passwort einmalig sein. Zudem sind voreingestellte oder neu erteilte Passwörter nach Erhalt sofort zu ändern. Dabei muss sich das neue vom alten Passwort signifikant unterscheiden. Sie sollten für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden.\n",
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    "title": "Erklärung",
    "uri": "/050-lektion-passwoerter/01.erklaerung/"
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  {
    "content": "Der Schutz von Informationen der durch Ihre Einrichtung verarbeiteten Daten ist Aufgabe aller Beschäftigten. Nicht nur die von Ihnen zu verarbeitenden Daten können durch Ihr Verhalten sicherheitsrelevanten Gefahren ausgesetzt werden.\nBitte sorgen Sie für eine sichere Arbeitsumgebung, auch im Home Office:\nVerhindern Sie, dass Dritte, auch nicht Familienangehörige, Daten und Akten einsehen können Verwenden Sie ein Netzwerkkabel oder ein sicheres WLAN (Hinweise hierzu in der Lektion Mobile Geräte) Verwenden Sie, falls dienstlich gestellt, das Programm für den Aufbau eines Virtuellen Privaten Netzwerks (VPN) (siehe unten) Bei Video- oder Telefonkonferenzen darf keine unberechtigte Person mithören. Verwenden Sie z.B. einen Kopfhörer mit Mikrofon und schalten Sie private Sprachassistenzsysteme (“Smart Speaker”, “Smart Watch”) im Raum die mithören aus. Gut zu wissen Alle sind am Arbeitsplatz für die Informationssicherheit mit verantwortlich! Virtuelle Private Netzwerke (VPN) stellen eine sichere Verbindung über ein möglicherweise unsicheres Netz her. ",
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    "title": "Sicherer Arbeitsplatz",
    "uri": "/110-lektion-mein-arbeitsplatz/01.sicherer-arbeitsplatz/"
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  {
    "content": "Was sind “mobile Geräte”? Mobile Geräte gehören mehr und mehr zum alltäglichen Leben. Hierzu zählt man Mobiltelefone (u.a. Smartphones), Notebooks (Laptops, Tablets), aber auch Chipkarten und USB-Sticks.\nMobile Geräte werden sowohl im Privatbereich als auch bei der täglichen Arbeit in Behörden und Unternehmen eingesetzt. So ist es möglich, dass sich auf ein und demselben Gerät neben den privaten Daten und Anwendungen des Benutzers oder der Benutzerin auch sensible dienstliche Daten befinden.\nIm Folgenden werden alle Geräte, die Daten speichern können, beweglich sind und damit leicht in das Dienstgebäude gebracht oder aus diesem entfernt werden können, als mobile Geräte bezeichnet.\n",
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    "title": "Einleitung",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/01.einleitung/"
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  {
    "content": "Was sind Cloud-Dienste? Das Internet ist für die meisten von uns nur einen Mausklick oder Fingerdruck entfernt, sei es vom Arbeitsplatzrechner, sei es vom Smartphone aus. Die Übertragungsgeschwindigkeiten und die Speichermöglichkeiten im Internet sind mittlerweile so gut, dass bestimmte Angebote direkt im Internet genutzt werden können, ohne sie lokal zu installieren.\nDiese Angebote reichen von Speicherplatz für Fotos oder Videos bis hin zur Möglichkeit, Computerprogramme, die im Internet liegen, über den Browser so zu nutzen, als wären sie vor Ort installiert. Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer ist dabei grundsätzlich beliebig.\nAuch Behörden und andere Einrichtungen nutzen heute bereits Cloud-Dienste! Auf der folgenden Seite sind ein paar Beispiele für Cloud-Dienste aufgeführt.\nGut zu wissenHeiter bis wolkig\nCloud-Dienste bieten für eine Vielzahl von Personen - oft kostenfrei - die Möglichkeit, über das Internet Daten und Programme zu nutzen. Die damit verbundene hohe Verfügbarkeit wird bei den kostenfreien Diensten manchmal damit erkauft, dass auch deren Anbieter Zugriff auf die Daten haben.\n",
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    "title": "Cloud-Dienste",
    "uri": "/090-lektion-cloud/01.einleitung/"
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  {
    "content": "Was sind Social Media-Dienste? Mit der Entwicklung des Internets stiegen das Interesse und die Bereitschaft der Nutzerinnen und Nutzer, selbst Inhalte im Netz bereitzustellen. Dies muss nicht immer auf einer eigenen Homepage sein. Oft ist es einfacher, Fotos, Erlebnisse oder Kommentare auf Internetseiten zu veröffentlichen, die technisch von Dritten angeboten werden.\nDabei besteht häufig die Möglichkeit, die von anderen veröffentlichten Daten zu kommentieren oder sogar weiter zu entwickeln. Daher der Name „Social Media“.\nTypische Social Media-Dienste Der Reiz des Internets besteht heute nicht nur darin, Informationen abzurufen, sondern sich auch darüber auszutauschen. Viele wollen auch gerne Informationen über sich selbst verbreiten.\nEinige Dienste ermöglichen es Ihnen, einen “Blog”, eine Art Internet-Tagebuch, zu führen. Die Einträge sind für alle sichtbar und können kommentiert werden. Daneben gibt es auch Portale, auf denen Sie Ihre Fotos veröffentlichen können.\nBei Social Media-Angeboten wie von Facebook oder Twitter können Sie bestimmten Personenkreisen oder auch allen über eine eigene Internetseite Fotos, Links zu interessanten Seiten oder auch nur Ihre momentane Stimmung mitteilen. Diese Einträge können andere kommentieren und sich so mit Ihnen austauschen.\nEine Vielzahl sog. Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Threema dient dem spontanen Austausch von kurzen Nachrichten und Fotos, meist per Smartphone.\nDie meisten Social Media-Dienste sind kostenfrei und die Anmeldung ist schnell erledigt (die Abmeldung jedoch manchmal nicht!).\nGut zu wissenSocial Media = Soziale Medien?\nDer Begriff “Social Media” lässt sich nur schwer übersetzen. Das englische “social” ist hier nicht im Sinne von “helfend” oder “karitativ” zu verstehen, sondern eher von “gemeinschaftlich”.\nMittlerweile hat sich der englische Begriff auch im deutschsprachigen Raum durchgesetzt, so dass er auch hier verwendet wird.\n",
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    "title": "Social Media-Dienste",
    "uri": "/080-lektion-social-media/01.einleitung/"
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  {
    "content": "Wann sind Daten vertraulich? Grundsätzlich dann, wenn ihre Veröffentlichung oder ein unberechtigter Zugang schutzwürdige Interessen verletzen würden. Beispielhaft sei der Eintrag im standesamtlichen Geburtenregister, dass ein Kind adoptiert ist, genannt.\nDie meisten von uns haben täglich mit Daten zu tun, die mehr oder weniger vertrauliche Inhalte haben. Oft fehlt das Bewusstsein, wie schnell vertrauliche Informationen in unbefugte Hände geraten können. Auslöser sind neben nicht vollständiger Kenntnis der rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. die jeweiligen Datenschutz- und ggf. Informationsfreiheitsgesetze) oft die fehlende Sensibilität im Umgang mit vertraulichen Informationen.\nDer Schaden durch unsachgemäßen Umgang mit vertraulichen Daten kann beträchtlich sein und in vielen Fällen auch rechtliche Konsequenzen für den Verursacher bzw. die Verursacherin haben. Diese können arbeitsrechtliche bzw. disziplinarische, aber auch straf- und zivilrechtliche Folgen umfassen. Gegebenenfalls wird auch Schadensersatz gefordert.\nGut zu wissenGründe, Daten vertraulich zu behandeln:\nGesetzliche Vorgaben Schutz vor Missbrauch zum Nachteil von Verwaltungen, Unternehmen, KundInnen, Beschäftigten und Gesellschaft Ethische Gründe ",
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    "title": "Vertrauliche Daten",
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  {
    "content": "Das Internet ist ein weltumspannendes Netz von Millionen von Rechnersystemen. Als offenes Datennetz ist es grundsätzlich für jedermann zugänglich.\nEine zentrale Verwaltung der Inhalte gibt es nicht. Das heißt: Es ist nicht klar zu bestimmen, aus welchen Quellen Informationen im Internet stammen und ob sie richtig sind. Insbesondere bei sensiblen Daten sollte man im Internet große Vorsicht walten lassen. Außerdem ist bei der unverschlüsselten Übertragung von Informationen nicht klar, wer alles mitlesen kann.\nDas Internet ist ein schnelles, effizientes und effektives Informations- und Kommunikationsmedium für Privatpersonen, Unternehmen und Verwaltungen.\nDabei ist es vielfältig nutzbar: als schneller Informationslieferant, als Transportmedium für E-Mails, für den Datenaustausch zwischen Dienststellen und Geschäftspartnern und vieles mehr. Der wichtigste Bestandteil des Internets ist das World Wide Web (WWW), durch das man mit einem Webbrowser „surft“.\nGeschichte des Internets Das Internet gibt es in seiner Urform seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals verband es - nach der ursprünglicher Gründung durch das US-Verteidigungsministerium - unter dem Namen ARPANET Universitäten und Forschungseinrichtungen. Über die nächsten Jahrzehnte erfuhr es eine umfassende Erweiterung und eine Standardisierung.\nEiner breiten Öffentlichkeit wurde das Internet 1993 durch den Dienst “World Wide Web” oder kurz “WWW” zugänglich. Das WWW ermöglicht das einfache Bereitstellen und Verlinken von Informationen über die bekannten Internetseiten.\nTechnischer Aufbau des World Wide Webs Im World Wide Web (WWW) werden Daten und Informationen auf sogenannten Web-Servern bereitgestellt, die dann von beliebigen Endgeräten vom Internet aus abgefragt werden können. Zur Abfrage wird lediglich ein geeignetes Anzeige-Programm, ein sogenannter Web-Browser, benötigt. Die bekanntesten Web-Browser sind z.B. Chrome, Firefox oder Safari sowie Microsoft Edge.\nDie Informationen im WWW werden in einem besonderen Format auf den Web-Servern abgespeichert. Die dazu verwendete Sprache heißt HTML (Hyper Text Markup Language). Die HTML-Seiten auf den Web-Servern werden von den Web-Browsern abgerufen und grafisch dargestellt.\nDazu werden die Protokolle HTTP und HTTPS verwendet. HTTP steht dabei für “Hyper Text Transfer Protocol”. Das “S” in HTTPS steht für “Secure” und bedeutet, dass die Inhalte dieser Seite verschlüsselt übertragen werden, also bei der Übertragung nicht mitlesbar sind. Dies ist z.B. beim Online-Banking sehr wichtig.\nNeben dem WWW sind Messaging-Apps, Spiele und E-Mails die wichtigsten Dienste im Internet.\nGut zu wissenGeschätzte Anzahl Internet-Domänen (z.B. hamburg.de):\n1998: 29 Mio. 2006: 400 Mio. 2014: 1 Mrd. 2020: 1,2 Mrd. Quelle: Internet Systems Consortium, Inc.; Netcraft Ltd.\n",
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    "title": "Was ist das Internet?",
    "uri": "/060-lektion-internet/01.was-ist-das-internet/"
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  {
    "content": "Viren (auch “Schadprogramm”, “Malware” etc. genannt) sind kleine Computer-Programme oder Programmteile, die unerwünschte Aktionen auslösen und verschiedenste Auswirkungen auf Ihr Computersystem haben können:\nIn der harmlosesten Stufe sind Viren nur lästig oder stiften Verwirrung, z. B. durch ungewöhnliche Aktionen, die Ihre Daten aber nicht beschädigen. Andere Viren nutzen Ihr System, in dem sie Programme missbrauchen, z.B. Ihr E-Mail-Programm verwenden, um E-Mails an alle Adressen in Ihrem Adressbuch zu senden oder diese abzugreifen. Manche Viren spionieren Passwörter aus, verändern Dateien oder zerstören im schlimmsten Fall ganze Systeme. Seit einiger Zeit gibt es verbreitetet Viren, die Ihre und die Daten Ihrer Einrichtung verschlüsseln. Der Schlüssel zum Entschlüsseln wird im Anschluss zum Kauf angeboten (sog. Ransom-Ware; Ransom = Erpressung). Die Bandbreite ist also groß. Täglich werden ca. tausend neue Viren in Umlauf gebracht. Längst liegen die durch Viren verursachten Schäden in Millionenhöhe. Auf der TU-eigenen Webseite https://itmc.tu-dortmund.de/das-itmc/meldungen-und-stoerungen/ können Sie sich jederzeit über die derzeitigen Bedrohungen für die IT-Sicherheit aller Angehörigen der TU Dortmund informieren.\nGut zu wissenViren sind kleine Computerprogramme, die unerwünschte Aktionen auslösen\n",
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    "title": "Was sind Computerviren?",
    "uri": "/040-lektion-viren/01.was-sind-computerviren/"
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  {
    "content": "Willkommen bei BITS Behörden-IT-Sicherheitstraining BITS 6.1.1 aus Winter 2021/2022\nSicherheit entsteht – wenn alle mitmachen! Das Sicherheitstraining BITS ist konzipiert für Einrichtungen, die ihre Beschäftigten im sicheren Umgang mit dem Computer und dem Internet sensibilisieren wollen die Beschäftigten von Einrichtungen, die sich auch über die private sichere Nutzung von Computer und Internet informieren wollen Die Leitung Ihrer Einrichtung trägt die Verantwortung für die Informationssicherheit. Dieser Verantwortung kann sie jedoch nur gerecht werden, wenn alle Beschäftigten aufmerksam arbeiten und wissen, welche Gefahren die IT-Nutzung mit sich bringt und wie man diesen angemessen begegnet. Dies soll BITS vermitteln.\n",
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    "title": "Start",
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  {
    "content": "E-Mails sind elektronische Nachrichten, die innerhalb einer Einrichtung, aber auch weltweit über das Internet mit dem Computer, Smartphone, Laptop etc. versendet und empfangen werden. Auch wenn im privaten Bereich mittlerweile elektronische Nachrichten häufiger über Messenger-Programme wie Signal, WhatsApp oder Telegram per Smartphone versendet werden, haben E-Mails im Beruf weiter eine große praktische Bedeutung.\nDabei besteht eine E-Mail im Allgemeinen aus einer oder mehreren Empfänger-Adressen, einem Betreff (“Subject”), einer Absender-Adresse, dem E-Mail-Text (“Body”) und eventuell Anlagen (“Attachments”).\nAchtung Wissen Sie, von wem eine E-Mail wirklich stammt? Wurde die E-Mail wirklich in dieser Form verschickt? Oder wurde sie unterwegs verändert? Kann ein angefügtes Dokument gefahrlos geöffnet werden? Gut zu wissenE-Mail = Electronic Mail (Elektronische Post)\n",
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    "title": "Was sind E-Mails?",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/01.was-sind-emails/"
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  {
    "content": "Passwörter bilden und merken Sie können ein Sprichwort, eine Liedzeile oder einen Begriff in Kombination mit Ziffern und Sonderzeichen verwenden, um daraus ein Passwort zu erstellen. Aus “Siebenmeilenstiefel” wird zum Beispiel durch die Ersetzung des Wortes Sieben durch die Zahl “7”, Meilen durch die Abkürzung “km” und die Ersetzung des Buchstabens “i” durch ein Ausrufezeichen das sichere Passwort 7kmSt!efel.\nEin Trick, um mehrere sichere Passwörter für verschiedene Anwendungen oder Internetseiten zu besitzen: Bilden Sie wie hier geschildert ein Passwort und stellen Sie diesem bei jeder Anwendung oder Internetseite ein individuelles Kürzel voran, zum Beispiel so:\nGrundpasswort: Ich habe fünf Finger an der Hand = Ih5F@dH Variante für PC-Anmeldung: PCIh5F@dH Variante für das Melderegisterverfahren: MRIh5F@dH Richtiger Umgang mit Passwörtern Wenn Ihr Passwort auf einem Zettel am Monitor klebt, können alle, die in Ihr Büro kommen, dieses lesen. Würden Sie die PIN Ihrer Bank-Karte öffentlich aushängen oder Ihren Haustürschlüssel zum Nachmachen auslegen?!?\nAus dem gleichen Grund gilt: Passwörter dürfen nirgends notiert werden!\nAchten Sie bei der Eingabe darauf, dass Sie niemand beobachtet. Es ist nicht unhöflich, Anwesende darum zu bitten wegzusehen!\nPasswörter dürfen nicht auf programmierbaren Funktionstasten oder Browsereinstellungen gespeichert werden. Bevorzugen Sie Passwortsafes mit einem Masterkey-Passwort (beispielsweise Keepass).\nMachen Sie es sich zur Gewohnheit, sich von allen Webseiten oder Anwendungen abzumelden, sobald Sie Ihre Sitzung beenden möchten.\nWeitergabe von Passwörtern Passwörter dürfen nie weitergegeben werden. Sie sind geheim und personengebunden. Alle Berechtigten haben ein eigenes Passwort. Sie benötigen nicht das Ihrige! So schützen Sie sich auch selbst vor Verdächtigungen, falls es Unregelmäßigkeiten bei der Verwendung Ihrer Kennung gibt.\nAuch Hacker*innen wollen Ihr Passwort, z.B. telefonisch unter Vorspiegelung falscher Tatsachen wie beispielsweise bei einer Umfrage, erfragen. Falls sich Dritte nach Ihrem Passwort erkundigen, melden Sie den Vorfall Ihren Vorgesetzten bzw. den Ansprechpersonen. Mehr dazu lesen Sie gleich im Abschnitt „Social Engineering“.\nAchtung Geben Sie Ihr Passwort niemals weiter, auch nicht an Kolleginnen oder Kollegen Nutzen Sie sichere Passwörter, auch im privaten Bereich Schreiben Sie Passwörter nicht auf ",
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    "title": "Der richtige Umgang",
    "uri": "/050-lektion-passwoerter/02.der-richtige-umgang/"
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  {
    "content": "Ihnen anvertraute oder von Ihnen erzeugte Passwörter dürfen Sie keinesfalls weitergeben. Es ist auch verboten, sie aufzuschreiben, in Schubladen, unter Schreibtischunterlagen o.ä. – also letztlich für Dritte zugänglich – aufzubewahren!\nPasswörter sind personengebunden. Das heißt: Alle berechtigten Personen können über die zuständige Organisationseinheit ein eigenes Passwort erhalten. Sie benötigen nicht das Ihrige!\nFalls Sie Schwierigkeiten mit der Bedienung passwortgeschützter Daten oder Anwendungen haben, kann die zuständige Einheit auch ohne Kenntnis Ihres persönlichen Passworts Hilfe leisten.\nFalls Sie befürchten, dass eine andere Person Ihr Passwort kennt, ändern Sie es unverzüglich ab.\nMehr Informationen finden Sie in der Lektion Passwörter.\nAchtung Geben Sie nie ein Passwort weiter! Bewahren Sie Ihr Passwort nur an einem Ort auf: In Ihrem Kopf! Geben Sie Kennungen zu Ihren Fachanwendungen nicht an Kolleginnen oder Kollegen weiter! Und nutzen Sie sichere Passwörter! ",
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    "title": "Passwörter nicht weitergeben",
    "uri": "/110-lektion-mein-arbeitsplatz/02.passwoerter-nicht-weitergeben/"
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  {
    "content": "Kleine Geräte können leicht gestohlen werden oder verloren gehen Grundsätzlich unterliegen mobile Geräte und die auf ihnen gespeicherten Daten den gleichen Sicherheitsbestimmungen wie alle anderen IT-Systeme Ihrer Einrichtung.\nMobile Geräte und Speichermedien unterliegen jedoch besonderen Gefahren, denn\nsie werden häufig auch außerhalb des Dienstgebäudes verwendet und sie können leichter vergessen, verloren oder gestohlen werden; dadurch können vertrauliche Daten schnell in falsche Hände geraten. Diese Gefahren gilt es mit geeigneten Sicherheitsmaßnahmen zu verringern.\nAchtungGefahren bei Verlust mobiler Geräte:\nder Verlust wird möglicherweise nicht sofort bemerkt vertrauliche Informationen können unkontrolliert preisgegeben werden die Verlustumstände sind schwer nachzuvollziehen der Verlust ist ein finanzieller Schaden wer das Geräte stiehlt oder findet hat viel Zeit, die Daten zu analysieren ",
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    "title": "Besondere Gefahren",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/02.besondere-gefahren/"
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  {
    "content": "Zu den typischen Cloud-Diensten zählen u.a.\nSpeicher (z.B. für Fotos) Anwendungen (z.B. Bildbearbeitungsprogramme) Rechenleistungen (z.B. Internet-Server für eine eigene Homepage) Bei einigen dieser Dienste ist es den Anbieter*innen gleich, für welchen konkreten Zweck sie genutzt werden - die freie Nutzbarkeit ist dann Teil des Geschäftsmodells.\nCloud-Dienste werden sowohl kostenpflichtig als auch kostenfrei angeboten. Bei den kostenfreien Angeboten teilt man sich die Dienste mit Dritten, bei den kostenpflichtigen werden - je nach Vertrag - die erforderlichen Betriebsmittel exklusiv zur Verfügung gestellt.\nBegrifflich unterscheidet man entsprechend zwischen\n“Private Cloud” - exklusive Bereitstellung der Betriebsmittel (Speicherplatz, Rechenleistung etc.) für die beauftragende Stelle “Public (Öffentliche) Cloud” - übergreifende Bereitstellung der Betriebsmittel für jedermann Deutsche Einrichtungen nutzen regelmäßig “Private Clouds”. Über eigene Rechenzentren oder solche öffentlich-rechtlich betriebener Rechenzentren werden zentrale Dienste wie z.B. E-Mail, aber auch Web-Server oder Speicherplatz als “Private Cloud” behördenintern und in Deutschland betrieben.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Überblick Cloud-Dienste",
    "uri": "/090-lektion-cloud/02.ueberblick-cloud-dienste/"
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  {
    "content": "Das Betreiben der technischen Plattformen für Social Media-Dienste kostet Geld. Da diese aber meist kostenfrei angeboten werden, finanzieren sich die Betreiber über Spenden (so z.B. bei Wikipedia) oder über Werbung (so z.B. bei Facebook). Die Werbenden sind aber nur an der Finanzierung der Plattformen interessiert, wenn sie einen wirtschaftlichen Vorteil erhalten. Dieser besteht neben der Möglichkeit Werbung zu platzieren meist darin, Nutzerdaten der Besucherinnen und Besucher zur Auswertung zu erhalten, um gezielter zu werben.\nProbleme bei Social Media Bei der Nutzung von Social Media-Diensten fällt eine Vielzahl von nutzungsbezogenen Daten an, die Personen oder Personengruppen zugeordnet werden können und für die Werbung interessant sind.\nBeim Besuch von Social Media-Angeboten Dritter wird häufig auf Ihrem Computer oder Smartphone ein Cookie (eine kleine Textdatei) hinterlassen, der vom Betreiber der Seite, aber auch von Dritten, wieder ausgelesen werden kann. Über Cookies, die manchmal jahrelang gespeichert werden, ist es leicht möglich, das Surfverhalten der Besucherinnen und Besucher nachzuvollziehen.\nBei geschickter Nutzung der Cookies und anderer Daten, die Sie im Internet veröffentlichen oder unbewusst hinterlassen, besteht so die Gefahr, dass Dritte erkennen, wo Sie wie lange gesurft haben, was Sie kaufen möchten, wo Sie wohnen oder welche Hobbys Sie haben. Dies kann wiederum auch dafür genutzt werden, Sie als Angriffsziel für das sog. Social Engineering auszuwählen. Wer viel über Sie weiß, dem werden Sie auch schneller vertrauen!\nDas Datenschutzrecht schreibt vor, dass Internetangebote klare Hinweise darauf enthalten müssen, welche Daten von Ihnen wie verarbeitet und an Dritte weitergegeben werden. Dies wird nicht von allen Social Media-Diensten umgesetzt. Falls Sie keine verständliche Erklärung zum Datenschutz bei dem Angebot finden, sollten Sie doppelt vorsichtig sein, ob Sie den Dienst nutzen wollen und welche Daten Sie dort hinterlassen.\nAchtung Die Finanzierung erfolgt durch Werbung oder Spenden Die Daten der Kund*innen (also die Ihrigen) sind oft der “Preis” für kostenlose Angebote ",
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    "title": "Geschäftsmodell",
    "uri": "/080-lektion-social-media/02.geschaeftsmodell/"
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  {
    "content": "Schneller und direkter Zugriff auf Daten Mit der zunehmenden Digitalisierung von Daten sind wichtige und kritische Informationen auch elektronisch verfügbar. Dadurch können sie schneller verarbeitet, aber auch unkontrolliert weitergeleitet und kopiert werden.\nDabei kann heute fast jede interne Information zum Nachteil Ihrer Einrichtung oder der KundInnen ausgenutzt werden. Wie alle wichtigen Daten müssen deshalb auch digitale Informationen vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden. Das Datenschutzrecht und die Informationssicherheit verpflichten uns, angemessene technische und organisatorische Schutzmaßnahmen zu treffen.\nWeiterleitung von Informationen Erst prüfen, dann versenden! Bevor Sie sensible Daten weitergeben, sollten Sie kurz drei Punkte prüfen:\nBesteht eine Rechtsgrundlage zur Weitergabe personenbezogener Daten? Zur Weitergabe personenbezogener Daten ist eine Rechtsgrundlage oder die Einwilligung der betroffenen Person erforderlich. Kann ich der empfangenen Stelle vertrauen? Darf sie die enthaltenen Informationen sehen? Stellen Sie sicher, dass Sie die richtigen AdressatInnen verwenden. Weisen Sie gegebenenfalls darauf hin, dass die Daten vertraulich sind oder nicht weitergegeben werden dürfen. Wohin gelangen die Informationen? Insbesondere beim unverschlüsselten Versand über das Internet sollten Sie sicher sein, dass die Daten nicht vertraulich sind. Aber auch beim Senden an Drucker, die nicht an Ihrem Arbeitsplatz stehen, müssen Sie sicherstellen, dass keine Einsichtnahme durch Unbefugte möglich ist. Bei unverschlüsseltem E-Mail-Verkehr dürfen Sie nie vertrauliche Daten versenden. E-Mails und Faxe sind wie Postkarten lesbar! Versenden Sie im Zweifelsfall Briefe.\nGut zu wissenGrundsatz:\n“So wenig wie möglich, so viel wie nötig.” Geben Sie auch Ihre persönlichen Daten nur im erforderlichen Umfang weiter. ",
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    "title": "Elektronische Datenverarbeitung",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/02.elektronische-datenverarbeitung/"
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  {
    "content": "So schnell und einfach wie Sie im Internet auf Daten zugreifen können, so leicht können Sie sich auch in Gefahr begeben:\nSo können beim Surfen Schadprogramme auf Ihrem Computer unbemerkt ausgeführt werden. Auf diese Weise können Viren eingeschleust und Daten Ihres Rechners ausspioniert oder verändert werden. Sogar harmlos aussehende Bilder können schädliche Befehle enthalten. Zwar werden Web-Zugriffe schon am Netzknoten Ihrer Einrichtung auf Viren und schädliche Programme untersucht. Dennoch ist beim Surfen Vorsicht geboten: Sie können nie sicher sein, welche Inhalte oder Befehle auf Ihrem Computer ausgeführt werden, wenn eine Web-Seite von Ihrem Browser aufgerufen wird.\nDie nächsten Seiten zeigen Ihnen, worauf Sie beim Surfen achten sollten und wie Sie sich gegen Angriffe schützen können.\nAchtung In Ihrer Einrichtung werden die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers meist vorgegeben Ändern Sie diese dann nicht ab! ",
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    "tags": null,
    "title": "Gefahren im Internet",
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  {
    "content": "Häufig wird der englische Oberbegriff “Malware” (“mal” = “schädigend”) für alle Arten von Computerviren verwendet. Man unterscheidet unterschiedliche Typen von Malware. Klicken Sie weiter auf die jeweilige Virenart, um Genaueres zu erfahren.\nDatei-Viren Datei-Viren stellen die klassische Form eines Computervirus dar. Sie befallen bestimmte Dateien, wie etwa ausführbare Programme und vermehren sich beim Aufruf dieser Programmdateien.\nTrojanische Pferde “Trojanische Pferde” oder “Trojaner” werden genutzt, um weitere Schadprogramme auf Ihren Computer zu schleusen, um z.B.\nDaten und Passwörter auszuspionieren, das System unbemerkt für Zugriffe von außen zu öffnen, Ihren Rechner für Angriffe auf andere Systeme zu verwenden oder Ihre Daten zu verschlüsseln und Sie dann zu erpressen. Würmer Die Virenart “Wurm” ist ein selbständiges, selbstreproduzierendes Programm, das sich bevorzugt in Netzwerken ausbreitet und versucht, deren Arbeit zu stören.\nBots Bots (als Abkürzung für “robots”) sind selbständig arbeitende Computerprogramme, die ohne Zutun der Nutzer*innen aktiv sind. Problematisch ist dies, wenn sie im Verborgenen agieren. Ein im PC “versteckter” Bot wird Angriffe auf Webseiten durchführen oder Daten Ihres Computers “stehlen”.\nHoax Ein Hoax ist kein Virus, sondern eine Art “schlechter Scherz”, oft im Kettenbriefformat. Sie werden durch eine Textnachricht aufgefordert, diese an andere weiterzuleiten. Dadurch wird die beabsichtigte Wirkung eines Virus entfaltet, nämlich die massenhafte Verbreitung. Kettenbriefe findet man heute vornehmlich in Sozialen Medien.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Typen von Viren",
    "uri": "/040-lektion-viren/02.typen-von-viren/"
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  {
    "content": "Informationen sind wertvoll Ziele des Sicherheitstrainings Informationen sind wertvoll. Sie werden immer bedeutender für Organisationen, aber auch Privatpersonen. Heute werden Informationen größtenteils digital gespeichert und verarbeitet. Daher rückt das Thema IT-Sicherheit mehr und mehr in den Blickpunkt. Im Zentrum stehen die Schutzziele der Informationssicherheit.\nGelangen Informationen Ihrer Einrichtung oder über Sie an Unbefugte, hat das nicht selten schwerwiegende Folgen. Sollten z.B. vertrauliche Forschungsdaten und -ergebnisse offengelegt werden, könnten diese unter anderem wirtschaftliche Sanktionen für die Beteiligten einer Drittmittelforschung nachziehen. Die Vertraulichkeit von Informationen ist daher zu schützen.\nAuch ist es wichtig, dass Daten richtig und unverändert (integer) sind. Unbemerkt verfälschte Daten, etwa manipulierte Messdaten in der Gebäudeleitetechnik einer Universität, können zu falschen Entscheidungen bei der Steuerung von technischen Anlagen führen - daher ist die Integrität von Informationen ein weiteres Schutzziel.\nUnd schließlich ist die Verfügbarkeit von Informationen zu gewährleisten - sie müssen dann verfügbar sein, wenn sie gebraucht werden. Schon ein mehrstündiger Ausfall des E-Mail-Systems kann eine ganze Universität in ihrer vielfältigen Aufgabenwahrnehmung stören und intensiv bremsen.\nBitte unterschätzen Sie dabei nicht, welche Bedeutung Informationen über Ihre Person für Angreifende haben können! Oft sucht man sich ein vermeintlich schwaches Glied in der Kette, um diese darüber zu brechen.\nDieses Training erläutert allgemein anerkannte Sicherheitsrichtlinien und vermittelt konkrete Verhaltenshinweise zum praktischen Umgang mit Informationen. Bitte beachten Sie, dass Dienstanweisungen oder -vereinbarungen der Technischen Universität Dortmund stets Vorrang haben. Unter https://cms.tu-dortmund.de/personalrat/nw/cms/de/Informationen/Dienstvereinbarungen/index.html sind die aktuellen Dienstvereinbarungen der TU Dortmund verfügbar. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an die zuständige Ansprechperson.\nNach diesem Training werden Sie wissen, wie Sie sich richtig am Computer, am Smartphone und im Internet verhalten. Nutzen Sie Ihr Wissen auch für den privaten Bereich, es drohen überall die gleichen Gefahren!\nAchtungIn orangefarbenen Kästen stehen wichtige Verhaltensregeln.\nGut zu wissenIn grünen Kästen stehen nützliche Hinweise.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Einleitung",
    "uri": "/020-einleitung/"
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  {
    "content": "Ähnlich wie bei der Briefpost werden E-Mails im Internet von einem “Briefzentrum” zum nächsten “Briefzentrum” in Form von Computerservern geschickt und schließlich den Adressat*innen zugestellt. Im Unterschied zur Briefpost gibt es jedoch beim E-Mail-Transport über das Internet keinen allein verantwortlichen Dienstleister, der die Beförderung und Zustellung übernimmt. Die E-Mail wird auf nicht vorhersagbaren Wegen über viele Rechner in unterschiedlichsten Firmen, Behörden und Ländern weitergeleitet. Außerdem wird die Identität der absendenden Person nicht überprüft.\nÜberhaupt ist eine E-Mail am ehesten mit einer Postkarte vergleichbar, die von allen möglichen Personen auf ihrem Weg gelesen und sogar verändert werden kann. Es könnte also z.B. passieren, dass Sie eine E-Mail mit einer gefälschten Absenderadresse oder veränderten Inhalten bekommen!\nAuf den folgenden Seiten werden die unterschiedlichen Gefahren bei der E-Mail-Nutzung erläutert.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Übermittlung von E-Mails im Internet",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/02.uebermittlung-von-e-mails/"
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  {
    "content": " Updates und Infos zu BITS: www.bits-portal.eu Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (Bürgerportal): www.bsi-fuer-buerger.de ",
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    "title": "Weitere Informationen",
    "uri": "/weitere-informationen/"
  },
  {
    "content": "Ausspionieren von Passwörtern Gefahren lauern schon bei der Passwort-Eingabe. Wer kann auf Ihrer Tastatur mitlesen, wenn Sie Ihr Passwort eingeben, z.B. durch die Bürotür oder ein Fenster?\nAchten Sie darauf, dass Sie niemand bei der Eingabe des Passwortes beobachten kann. Wenn Sie befürchten, dass jemand Ihr Passwort erraten hat, ändern Sie es sofort! Social Engineering Unter “Social Engineering” versteht man das kriminell motivierte Sammeln von Informationen unter Verwendung einer vertrauensvollen Identität. Die angreifende Person gibt sich am Telefon, per E-Mail oder auch persönlich als eine vertrauenswürdige Person, z.B. als Mitarbeiter*in der IT-Abteilung, aus und versucht, von Ihnen vertrauliche Informationen oder Zugangsdaten zu erhalten. Häufig wird dabei noch auf zeitlichen Druck oder ungehaltene Vorgesetze hingewiesen.\nBeispiel: Bei Ihnen klingelt das Telefon. Die Anruferin sagt, sie würde in der IT-Abteilung arbeiten und müsse alle Postfächer “zurücksetzen”. Hierzu würde sie Ihr Passwort benötigen. Andernfalls könnten keine E-Mails mehr empfangen werden. Hier ist Wachsamkeit geboten: Sie dürfen keine sensiblen Informationen an unbefugte Dritte weitergeben. Das gilt insbesondere für Zugangsdaten wie Login oder Passwort.\nZunehmend wird auch versucht, Beschäftigte zu Banküberweisungen durch vermeintliche Vorgesetzte zu bewegen. Bei diesen “CEO-Frauds” (= Geschäftsführer-Betrug) werden dringende und geheim zu haltende Finanzgeschäfte als Grund angegeben.\nErkundigen Sie sich im Zweifelsfall über die Person, die von Ihnen Auskünfte oder Handlungen verlangt, um deren Identität zu prüfen und rufen Sie dann zurück. Halten Sie auch intern Rücksprache. Informieren Sie bei merkwürdigen Vorfällen Ihre Vorgesetzten oder Ihre Ansprechperson.\nAchtungWoran Sie einen Social Engineering-Angriff erkennen können: Jemand Ihnen persönlich nicht bekannter gibt sich als Kolleg*in oder Autoritätsperson aus, bei der Sie davor zurückschrecken, Nachfragen zu stellen. Sie droht mit Nachteilen oder Schäden, wenn Sie ihr nicht helfen, und macht das Anliegen dringend. Die angreifende Person lässt vielleicht bekannte Namen fallen, empfindet Fragen aber als lästig. Sie weigert sich, eine Rückrufnummer anzugeben und schmeichelt oder flirtet vielleicht mit Ihnen, um das Ziel zu erreichen. Seien Sie sich bewusst, dass alle Ihnen unbekannte Anrufer*innen Angriffe versuchen könnten, insbesondere wenn ungewöhnliche Hilfe und dringende Auskünfte bei Ihnen angefragt werden.\nGut zu wissen Fragen Sie unbekannte Anrufer*innen nach Name, Dienststelle und Telefonnummer Rufen Sie zurück, nachdem Sie sich über das Anliegen anderweitig versichert haben Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihre Vorgesetzten oder die Ansprechperson. ",
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    "title": "Gefahren",
    "uri": "/050-lektion-passwoerter/03.gefahren/"
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  {
    "content": "Der Computer an Ihrem Arbeitsplatz ist das Tor zu den auf diesem Rechner gespeicherten Daten, aber auch zu Daten auf anderen Computern Ihrer Einrichtung und oft auch zum Internet.\nWenn Sie Ihren Arbeitsplatz verlassen, sollten Sie immer den Zugang zum Computersystem sperren. Dies geschieht mit einem einfachen Handgriff und verhindert, dass Dritte Zugriff auf Daten haben oder in Ihrem Namen Nachrichten schreiben.\nEs reicht nicht aus, Ihr Zimmer abzuschließen. Ein geübter Dieb schafft es innerhalb von Sekunden, ein normales Schloss zu öffnen.\nUnter Microsoft Windows sperrt z.B. die Tastenkombination “Windows-Taste + L” das System so, dass es nur durch Eingabe Ihres Passwortes oder durch eine Person mit Administratorrechten wieder benutzt werden kann.\nBitte achten Sie auch darauf, dass keine Familienangehörige oder Dritte im Home Office Zugang zum Computer oder Ihren Daten erhalten.\nAchtung Mit der Tastenkombination “Windows-Taste + L” sichern Sie Ihr System schnell beim Verlassen Ihres Arbeitsplatzes Das Arbeitszimmer abzuschließen reicht nicht! ",
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    "title": "Zugang sichern",
    "uri": "/110-lektion-mein-arbeitsplatz/03.zugang-sichern/"
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  {
    "content": "Wer hört und liest mit? Smartphones bieten nicht nur Möglichkeiten zum Telefonieren oder zur Adressverwaltung oder zum Nachrichtaustausch. Sie können auch zum Surfen im Internet oder zum Austausch von Kurznachrichten und Fotos verwendet werden.\nDas alles geschieht kabellos mittels “Wireless”- (Drahtlos-) Technologien wie WLAN (siehe nächste Seite) und natürlich den Telefon- und Datennetzen. Problematisch ist dabei, dass oft schwer festzustellen ist, wer bei einer drahtlosen Datenübertragung mithört und ob dieser Zugang gerade ausspioniert wird. Gerade unverschlüsselte WLANs erlauben leicht Angriffe auf die über sie übermittelten Daten.\nBei vielen Anwendungen auf Smartphones (“Apps”) verlangen diese bei der Installation weitgehende Rechte, die nicht immer benötigt werden, z.B. Zugriff auf Ihr Adressbuch.\nAus diesen Gründen haben die meisten Einrichtungen erweiterte Sicherheitsrichtlinien für die Verwendung mobiler Geräte und die Nutzung von Funknetzen aufgestellt, die auf den folgenden Seiten beispielhaft beschrieben werden.\nGut zu wissenBluetooth = Dient der spontanen drahtlosen Verbindung von Endgeräten; Reichweite: 10 – 100 Meter.\nWLAN = Wireless Local Area Network; Verbindung mehrerer Endgeräte über einen lokalen Sender (Access Point oder Router); Reichweite: 50+ Meter.\nUMTS (3G) = Handy-Netz für Sprache und Daten (Universal Mobile Telecommunications System); Daten-Geschwindigkeit von bis zu 21 MBit/s.\nLTE = Long Term Evolution; Weiterentwicklung von UMTS mit bis zu 300 MBit/s.\nLTE Advanced (4G) = Weiterentwicklung von LTE mit bis zu 1.000 MBit/s.\n5G = Weiterentwicklung von LTE mit bis zu 10.000 MBit/s.\n",
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    "title": "Heutige Kommunikationstechnologien",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/03.heutige-kommunikationstechnologien/"
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  {
    "content": "Vorteile von Cloud-Diensten Cloud-Dienste werden oft so angeboten, dass die Kundinnen und Kunden die Dienste sehr kurzfristig in Anspruch nehmen, erweitern oder verringern können. Idealerweise merken die Nutzerinnen und Nutzer nicht, dass z.B. weiterer Speicher wegen verstärkter Nutzung hinzugeschaltet wird, um die Dienste in der versprochenen Qualität anzubieten.\nDie Kundinnen und Kunden müssen nicht selbst Hard- und Software betreiben, die manchmal aufwändig eingerichtet werden muss. Dies ist besonders von Vorteil, wenn der Umfang der Nutzung wieder verringert wird. Bei den kostenpflichtigen Cloud-Diensten zahlt man regelmäßig nur für den laufenden Betrieb, der in kurzen Zeitspannen abgerechnet wird - teilweise nach Stunden!\nDie Dienste werden in Netzwerken bzw. über das Internet von spezialisierten Anbieter*innen betrieben. Diese betreuen die Hardware und die Software in dafür ausgelegten Rechenzentren - die Nutzerinnen und Nutzer müssen sich darum nicht kümmern.\nGefahren bei Cloud-Diensten Wenn man Cloud-Dienste nicht auf eigenen Rechnern betreibt, müssen die Daten Dritten anvertraut werden.\nWährend Privatpersonen häufig auf kostenfreie Angebote zurückgreifen, bei denen sie die Dienste mit einer Vielzahl von anderen teilen (“Public Cloud”) und die oft im Ausland betrieben werden, wählen Behörden und andere Einrichtungen regelmäßig “Private Clouds”. Sie haben dann Nutzungsverträge, bei denen die Datensicherheit und der Zugangsschutz neben der Verfügbarkeit, die für Privatanwender oft im Vordergrund steht, wesentliche Vertragsinhalte sind.\nAndernfalls besteht die Gefahr, dass\nDritte unberechtigt Zugang zu den Daten haben, die Anbieter*innen die Daten für eigene Zwecke nutzen, Daten verloren gehen bzw. nicht zeitgerecht verfügbar sind, unbemerkt Kopien von Daten durch die Anbieter*innen angelegt und gegebenenfalls nicht gelöscht werden. Mit den richtigen Schutzmaßnahmen kann diesen Gefahren vorgebeugt werden!\nAchtungWer liest mit?\nWissen Sie, wer Ihre persönlichen Daten in Public Clouds nutzt bzw. nutzen darf?\nDas Kleingedruckte in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann so manche Überraschung bereiten!\n",
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    "title": "Vorteile und Gefahren",
    "uri": "/090-lektion-cloud/03.vorteile-und-gefahren/"
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  {
    "content": "Social Media bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten, schnell und einfach Informationen mitzuteilen. Der besondere Reiz liegt darin, dass alle mitmachen können und die Dienste oft kostenlos sind.\nWerden die Social Media-Dienste kostenlos von Unternehmen angeboten, besteht der Preis oft in der (ungefragten) Übermittlung von Nutzerdaten. Man darf nie vergessen, dass einmal im Internet preisgegebene Informationen nicht mehr zu löschen sind. Außerdem können Informationen zu Ihrer Person genutzt werden, um über Sie Angriffe auf Ihre Einrichtung vorzubereiten (über das so genannte Social Engineering).\nWenn Sie persönliche Daten wie Fotos oder Kommentare ins Internet stellen, müssen Sie davon ausgehen, dass Sie deren Verbreitung nicht mehr kontrollieren können.\nDie Möglichkeiten, Social Media so zu nutzen, dass möglichst wenig personenbezogene Daten übertragen werden, sind eingeschränkt. Viele der Dienste leben davon, dass die Nutzerinnen und Nutzer persönliche Daten offenbaren.\nFalls Sie nicht auf Social Media verzichten wollen:\nVerwenden Sie nicht Ihren echten Namen (dies lassen allerdings nicht alle Anbieter zu) Ändern Sie die Einstellungen so ab, dass nicht alle, sondern nur Ihre Bekannten Ihre Daten einsehen können Stellen Sie nur Informationen ein, die Sie auch einer völlig fremden Person erzählen würden und die Sie nie mehr löschen wollen - auch nicht in zehn Jahren Löschen Sie regelmäßig die Cookies in Ihrem Browser Die meisten Browser erlauben “privates Surfen”, bei dem z.B. Cookies beim Schließen gelöscht werden - nutzen Sie diese Funktion! Nehmen Sie nur Freundschaftsanfragen an, wenn Sie sicher sind, wer anfragt Verwenden Sie ein sicheres Passwort (Informationen hierzu in der Lektion “Passwörter”) Gut zu wissenFreud und Leid\nSo hilfreich viele der Social Media-Dienste auch sind - die kommerziellen Anbieter wollen mit Ihren Daten Geld verdienen. Außerdem besteht die Gefahr, dass Ihre Informationen für gezielte Angriffe missbraucht werden. ",
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    "title": "Social Media sicher nutzen",
    "uri": "/080-lektion-social-media/03.social-media-sicher-nutzen/"
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  {
    "content": "Schlüsselfrage zur Bewertung: Sind die Daten durch gesetzliche oder behördliche Bestimmungen geschützt? Ihre Einrichtung unterliegt stets dem jeweils für sie gültigen Datenschutzgesetz. In einigen Ländern und beim Bund gibt es zudem Informationsfreiheitsgesetze, in denen u.a. ein Anspruch für jedermann auf Offenlegung der bei einer Behörde vorliegenden Daten geregelt ist. Ausgenommen sind regelmäßig personenbezogene Daten und Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse. Hierdurch wird das Datenschutzrecht in den Bereich des Informationsfreiheitsrechts einbezogen.\nAber auch interne Regelungen, z.B. Verschlusssachenanweisungen, sind zu beachten!\nVertraulich? Intern? Geheim? Zunächst gilt es, die Regelungen des Datenschutzrechts und ggf. des Informationsfreiheitsrechts zu beachten.\nSchutzbedürftig sind alle personenbezogenen Daten. Darunter versteht man “alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person beziehen” (Art. 4 Abs. 1 EU-Datenschutz-Grundverordnung). Hierzu zählen neben Name, Geburtsdatum und Anschrift auch Gesundheitsdaten und persönliche Vorlieben.\nDarüber hinaus ist es üblich, Informationen in Vertraulichkeitsklassen einzustufen. Die Zuordnung zu einer bestimmten Klasse kann dann zu bestimmten Verhaltensregeln führen. Sollte es keine internen Regelungen in Ihrer Einrichtung zum Datenschutz geben, können die Beispiele auf den nächsten Seiten zur Orientierung dienen.\n",
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    "title": "Identifizierung vertraulicher Daten",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/03.identifizierung-vertraulicher-daten/"
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  {
    "content": "Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wer eine Web-Seite veröffentlicht und wer für den Inhalt verantwortlich ist?\nDiese Fragen sind mit letzter Sicherheit oft nur schwer zu beantworten. Viele Informationen erscheinen im Internet anonym und ungeprüft. Die technisch leicht mögliche automatische Weiterleitung auf andere Web-Server macht es Ihnen zudem schwer, die Kontrolle zu behalten.\nStetig werden neue Technologien entwickelt, um Inhalte attraktiver, schneller und dynamischer zu präsentieren.\nDabei werden auch Methoden entwickelt, um Ihr Surf-Verhalten zu analysieren. Unsichtbar laufen Programme ab, die Ihr Arbeiten im Internet beobachten, beeinflussen oder Sie sogar in die Irre führen sollen.\nAchtungSo verhalten Sie sich richtig: Recherchieren Sie nur in vertrauenswürdigen Quellen. Bleiben Sie kritisch gegenüber Informationen, die Sie im Internet finden. Fragen Sie sich immer, wer für den Inhalt verantwortlich ist und ob Sie dieser Person vertrauen können. Surfen Sie bewusst und bedenken Sie jeden “Klick”. Speichern Sie Informationen möglichst nur aus vertrauenswürdigen Quellen. Laden Sie keine Programme auf Ihren dienstlichen Computer aus dem Internet herunter. ",
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    "title": "Vertrauenswürdigkeit von Webseiten",
    "uri": "/060-lektion-internet/03.vertrauenswuerdigkeit-von-webseiten/"
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  {
    "content": "Je nach Virus sehen die verursachten Schäden sehr unterschiedlich aus.\nFrüher war das Hauptangriffsziel die Störung der Systemfunktionen, z.B. durch:\nVerbrauch von Systemressourcen wie Plattenplatz oder Leitungskapazitäten Verringerung der Systemleistung Verändern oder Löschen von Systemdateien Heute sind die Ziele:\nVersand von Spam-Nachrichten über Ihren Rechner Verschlüsselung und anschließende Erpressung (“Ransom-Ware”) Heimliche Ausnutzung der Rechenleistung (“Crypto-Jacking”) Einbindung Ihres Rechners in ein Netzwerk für Angriffe auf Dritte (z.B. für “Denial of Service-Angriffe”) Häufig geht es aber auch um das Ausspionieren von Daten.\nGefährlich werden Viren, wenn sie sich unbemerkt einschleichen und z.B. wochen- oder monatelang unbemerkt das System und interne Netz nach Informationen ausspionieren. Davon können alle Arbeitsplätze, ob mit oder ohne Führungsverantwortung, als Einfallstor betroffen sein!\nEinige Trojaner behaupten durch ein großes Bild, dass Ihr Computer für illegale Zwecke eingesetzt worden sei. Das Bundeskriminalamt habe ihn gesperrt und könne ihn gegen eine “Bußgeldzahlung” wieder freigeben. Hier hilft oft nur, den Computer völlig neu einzurichten.\n",
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    "title": "Mögliche Schäden durch Virenbefall",
    "uri": "/040-lektion-viren/03.moegliche-schaeden-durch-virenbefall/"
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  {
    "content": "E-Mails kosten kein Porto. Das führt zu einem unschönen Problem:\nEs ist einfach, tausende von E-Mails zu verschicken. Das wird von Firmen für den Versand von Werbe-Mails ausgenutzt, die kostbare Ressourcen belegen und Ihr Postfach füllen. Diese Werbe-Mails werden auch als Spam-E-Mails, kurz “Spam” oder Junk-Mails bezeichnet.\nCa. 60% der heute empfangenen E-Mails sind Spam. An vielen Universitäten werden E-Mails beim Eingang automatisch zentral überprüft. Offensichtliche Spam-E-Mails werden dann entsprechend gekennzeichnet oder automatisch gelöscht.\nAchtungSo verhalten Sie sich richtig: Beantworten Sie keine Spam-E-Mails Öffnen Sie grundsätzlich keine Anhänge von unbekannten Absendern Löschen Sie Spam-E-Mails aus Ihrem Postfach bzw. nutzen Sie unsere Spamfilterung Beachten Sie auch unsere besonderen Warn-Mails mit modifiziertem Betreff zu verdächtigen E-Mails Über die aktuellsten Warnungen und Meldungen können Sie sich über die ITMC Meldeseite informieren. Bei anhaltenden Zweifeln zu verdächtigen E-Mails wenden Sie sich bitte an den Service Desk des ITMC oder an das SIC. Vermeiden Sie bei unbekannten E-Mails das Klicken auf Links innerhalb des Texts - diese können gefälscht sein Um zu erkennen, wohin der Link in einer E-Mail tatsächlich führt, fahren Sie mit dem Mauszeiger über den Link-Text - Ihr Browser zeigt meist unten im E-Mail-Programm oder in einem Ballon-Fenster das tatsächliche Ziel. Diese Funktion gibt es bei Smartphones normalerweise nicht! Geben Sie im Zweifelsfall Links lieber per Hand in die Adresszeile Ihres Browsers ein oder regelmäßig genutzte Links können als Bookmarks gespeichert und aufgerufen werden Gut zu wissenManchmal enthalten Spam-E-Mails auch Angriffstechniken wie Phishing, Viren oder Würmer. Mehr dazu sogleich und in der Lektion Viren.\n",
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    "title": "Spam-E-Mails",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/03.spam-e-mails/"
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  {
    "content": "BITS wird herausgegeben von der Kommunal Agentur NRW GmbH und Herrn Dr. Lutz Gollan vom Landesbetrieb Verkehr, Hamburg, und steht unter der Schirmherrschaft des Städte- und Gemeindebundes NRW. Die Urheber sind Herr Dr. Lutz Gollan und Herr Helmut Honermann, PureSec GmbH. Die technische Realisierung erfolgt durch Herrn Werner Eising und durch Herrn Andreas Hösl von der Chr. Mayr GmbH + Co. KG.\nBITS ist kostenlos und steht unter der Lizenz Creative Commons BY-SA 4.0. Sie dürfen:\nTeilen — das Material in jedwedem Format oder Medium vervielfältigen und weiterverbreiten Bearbeiten — das Material remixen, verändern und darauf aufbauen und zwar für beliebige Zwecke, sogar kommerziell. Der Lizenzgeber kann diese Freiheiten nicht widerrufen solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten.\nBedingungen:\nNamensnennung — Sie müssen angemessene Urheber- und Rechteangaben machen, einen Link zur Lizenz (diese Seite) beifügen und angeben, ob Änderungen vorgenommen wurden. Diese Angaben dürfen in jeder angemessenen Art und Weise gemacht werden, allerdings nicht so, dass der Eindruck entsteht, der Lizenzgeber unterstütze gerade Sie oder Ihre Nutzung besonders. Weitergabe unter gleichen Bedingungen — Wenn Sie das Material remixen, verändern oder anderweitig direkt darauf aufbauen, dürfen Sie Ihre Beiträge nur unter derselben Lizenz wie das Original verbreiten. Keine weiteren Einschränkungen — Sie dürfen keine zusätzlichen Klauseln oder technische Verfahren einsetzen, die anderen rechtlich irgendetwas untersagen, was die Lizenz erlaubt. Das verwendete hugo-Framework steht unter der Apache-Lizenz, v2.0, das Relearn-Theme und das Quiz inkl. quizdown-js unter der MIT-Lizenz. Die Icons stammen von https://fontawesome.com und stehen unter freier Lizenz, auch das Bild auf der 404-Fehlerseite: Photo by Donald Giannatti on Unsplash.\nBITS basiert auf open beware!, das von der BDG GmbH \u0026 Co. KG, jetzt NTT Security GmbH, herausgegeben wurde.\nAnpassungen an die TU-Dortmund Anpassungen wurden durch das Referat Zentrale Dienste der TU Dortmund vorgenommen, um im Rahmen von Links, Ansprechpartnern, technischen Einstellungen (hier SIC), Logo und Quiz-Antwortoptionen auf bestimmte TU Spezifika hinzuweisen.\nDatenschutz Die Nutzung dieser Webseite ist ohne Angabe personenbezogener Daten möglich. Ihre IP-Nummer wird ausschließlich zum Aufruf der einzelnen Seiten genutzt. Cookies werden nicht verwendet. Die Kontaktdaten des Verantwortlichen finden Sie im Impressum.\nImpressum Kommunal Agentur NRW GmbH, Cecilienallee 59, 40474 Düsseldorf\nTel.: 0211-430 77 0, Fax: 0211-430 77 22\nE-Mail: Karsten Klick\nAmtsgericht Düsseldorf HRB 53640, Steuernummer 105/5826/1765\nVertretungsberechtigte:\nDr. Ralf Togler Dr. jur. Peter Queitsch ",
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    "title": "Herausgeber \u0026 Lizenz",
    "uri": "/herausgeber-und-lizenz/"
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  {
    "content": "Lektion 1 Sicherer Umgang mit E-Mails In dieser Lektion lernen Sie,\nwarum ein falscher Umgang mit E-Mails eine Gefahr für Sie und die Universität darstellt, wie man auf fehlgeleitete Informationen und Anfragen richtig reagiert, was Phishing und Pharming bedeuten und warum beide so gefährlich sind, was Spam-E-Mails sind und wie mit ihnen umzugehen ist, wie vertrauliche Informationen zu behandeln sind und was E-Mail-Verschlüsselung ist, und wie man E-Mails angemessen schreibt - “Net(t)ikette” ",
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    "title": "Lektion Sicherer Umgang mit E-Mails",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/"
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  {
    "content": "Wir fassen die wichtigsten Passwort-Regeln zusammen: Sichere, möglichst einmalige Passwörter verwenden Mindestens acht Zeichen lang, Buchstaben und Zahlen sowie Groß- und Kleinschreibung verwenden Keine Passwörter aus Wörterbüchern, keine Namen, Geburtsdaten etc. Notieren Sie Ihr Passwort nirgendwo Geben Sie Ihr Passwort nicht an andere Personen weiter Speichern Sie Ihre Passwörter nicht im Browser oder auf Geräten Melden Sie sich am jeweiligen Verfahren ab, sobald Sie die Sitzung beenden möchten Seien Sie wachsam bei Anfragen nach Zugangsdaten oder Passwörtern - versucht jemand einen Social Engineering-Angriff? Bei ungewöhnlichen Anfragen oder Kontaktversuchen von vermeintlichen KollegInnen oder Vorgesetzten halten Sie zunächst Rücksprache, um die Person zu authentifizieren. ",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/050-lektion-passwoerter/04.zusammenfassung/"
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  {
    "content": "Tastaturnavigation BITS unterstützt die Navigation auch über die Tastatur.\nUm zur nächsten Seite zu gelangen, ist die Taste Pfeiltaste nach rechts zu verwenden, um zur vorangehenden Seite zu kommen die Pfeiltaste nach links.\nAufzuklappende weiterführende Erläuterungen und das Quiz erfordern aktuell noch eine Mausbedienung.\nKontrast Die Kontrast-Darstellung wurde weitestgehend barrierefrei gestaltet.\n",
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    "title": "Barrierefreiheit",
    "uri": "/barrierefreiheit/"
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  {
    "content": "Seien Sie misstrauisch, wenn jemand Ihre Zugangsdaten, insbesondere Passwörter erfragt. Dies gilt gerade bei Ihnen Unbekannten, die auf Auskunft drängen und sich auf ihre Autorität (hoher Funktionsträger etc.) oder eine hohe Dringlichkeit („Die Zeit drängt…“, „Sie behindern…“) berufen.\nHäufig werden gezielt Personen für Angriffe ausgewählt, die keine sicherheitsrelevanten Aufgaben haben. Über deren Zugänge zu Anwendungen und Netzwerken versuchen die Angreifer und Angreiferinnen als Sprungbrett dann weiter in die Systeme einzudringen.\nWie verhalten Sie sich, wenn Sie Zweifel haben?\nLassen Sie sich im Zweifelsfall eine Rückrufnummer geben, die Sie überprüfen. Erkundigen Sie sich bei Vorgesetzten, Kollegen oder ihren Ansprechperson, ob die anfragende Person vertrauenswürdig und “echt” ist. Weitere Informationen gibt es in der Lektion “Passwörter”\nAchtung Geben Sie keine Zugangsdaten heraus Versichern Sie sich der Identität der abfragenden Person ",
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    "title": "Social Engineering-Angriffe abwehren",
    "uri": "/110-lektion-mein-arbeitsplatz/04.social-engineering-angriffe-abwehren/"
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  {
    "content": "Bei Wireless LAN (WLAN) handelt es sich um eine Funknetzwerktechnik, die – wenn einmal aufgebaut – als kabelloser Netzwerkzugang funktioniert. Oftmals werden WLAN-Techniken in Besprechungsräumen und in Außenbüros eingesetzt. WLANs stehen aber auch in Cafés, Hotels oder anderen öffentlichen Bereichen bereit - und zuhause.\nSo verhalten Sie sich richtig, um ein Abhören zu vermeiden: Wenn eine eigene drahtgebundene Netzwerkverbindung möglich ist, ist diese der WLAN-Technik vorzuziehen. Wenn WLAN eingesetzt wird, muss grundsätzlich der höchstmögliche Sicherheitsstandard zur Verschlüsselung des Zugangs gewählt werden (derzeit WPA3). Jeder ungewöhnliche Vorgang auf Ihrem Endgerät in Verbindung mit Funknetzen könnte ein Angriff sein; im Zweifel deaktivieren Sie die WLAN-Verbindung und informieren Sie Ihre Ansprechperson. Sollten Sie keine Kenntnis über die Funktion und das Einstellen dieser Mechanismen haben, so informieren Sie sich bitte bei Ihrer Ansprechperson. Besuchen Sie wenn möglich nur Internetseiten, die per HTTPS aufrufbar sind. ",
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    "tags": null,
    "title": "WLAN - Wireless Local Area Network",
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  {
    "content": "Sie können davon ausgehen, dass Ihre Einrichtung, wenn sie Cloud-Dienste nutzt, die diese sorgfältig ausgewählt hat. Hierbei hat sie Vorgaben formuliert und sich versichert, dass die geschilderten Gefahren beherrschbar sind.\nWenn Sie Cloud-Dienste privat nutzen möchten, sollten Sie sich folgende Fragen stellen:\nWelche Daten will ich in die Cloud geben? Urlaubsfotos - oder auch Fotos, die ich nicht allen zeigen würde? Mein Tagebuch oder nur meinen Einkaufszettel? Wem will ich die Daten anvertrauen? Einem Unternehmen, das strengen Datenschutzgesetzen unterliegt? Oder einem Unternehmen, das auch Dritten meine Daten offenbart? Macht mir der Verlust der Daten etwas aus? Wenn ja, sollte ich zuhause Kopien behalten. Bedenken Sie, dass oft schon auf Ihrem Smartphone oder Ihrem privaten Computer Cloud-Dienste des Herstellers installiert sind und Ihre Daten und manchmal auch Ihr Nutzungsverhalten (z.B. Anrufprotokolle) von diesem gespeichert werden!\nGut zu wissenWenn Sie sich privat für die Nutzung von Cloud-Diensten entschieden haben, sollten Sie folgende Sicherheitsmaßnahmen treffen:\nInformieren Sie sich über die Anbieter*innen - verfügt das Rechenzentrum über Sicherheitszertifikate, z.B. nach “BSI IT-Grundschutz”? Verzichten Sie auf Anbieter*innen, denen Sie Nutzungsrechte an Ihren Inhalten einräumen. Speichern Sie keine hochsensiblen Daten in der Cloud. Verwenden Sie sichere Passwörter. Laden Sie möglichst nur Daten in die Cloud, die Sie vorher mit einem Verschlüsselungsprogramm verschlüsselt haben. Halten Sie zuhause Kopien vor. Vergeben Sie Zugriffsrechte an Dritte mit Bedacht. AchtungDienstliche Daten dürfen selbstverständlich nur im dienstlichen Umfeld verarbeitet werden, nicht in “Ihrer” Cloud!\n",
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    "tags": null,
    "title": "Cloud-Dienste sicher nutzen",
    "uri": "/090-lektion-cloud/04.cloud-dienste-sicher-nutzen/"
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  {
    "content": "Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse sind geschützt - selbst wenn ein Informationsfreiheitsgesetz Auskunftsansprüche gegenüber einer Behörde schafft.\nNach den Informationsfreiheits- bzw. Transparenzgesetzen (im Herbst 2021 für den Bund und alle Länder mit Ausnahme Bayerns, Niedersachsens und Sachsens), ist ein Antrag auf Informationszugang zu einer Verwaltung abzulehnen, soweit durch die Übermittlung der Information ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis offenbart wird und dadurch ein wirtschaftlicher Schaden entstehen würde.\nAnders als zum Beispiel Informationen, die allgemein zugänglich sind und durch deren Verlust kein Schaden oder kein Verstoß gegen Auflagen (z.B. Prospekte, Broschüren, Webseite) entsteht, gibt es Daten und Informationen, deren Weitergabe Einschränkungen unterliegt.\nDie folgenden Seiten beschreiben Beispiele.\n",
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    "title": "Betriebsgeheimnisse",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/04.oeffentliche-informationen/"
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  {
    "content": "Webseiten sollen möglichst ansprechend und benutzerfreundlich sein. Das führt zur häufigen Verwendung so genannter dynamischer oder aktiver Inhalte, die auf bestimmte Internet-Technologien zurückgreifen:\nCookies sind Textdateien, die von Internetseiten auf Ihrem Computer oder Smartphone automatisch gespeichert werden, um Sie bei einem erneuten Besuch wieder zu erkennen und ggf. Nutzerprofile zu bilden.Sie dienen z.B. zur Identifizierung in einem Online-Shop oder werden zur Erstellung von Nutzerprofilen eingesetzt. Ein Web-Server-Betreiber steuert z.B. über Cookies, welche Werbe- oder Anzeigenseiten Sie zu sehen bekommen. Cookies können andere Dateien auf der Festplatte weder auslesen noch löschen. Das Akzeptieren von Cookies und damit das Schreiben auf die lokale Festplatte können Sie in Ihren Browseroptionen erlauben oder verbieten.\nErweiterungen ergänzen Internet-Browser um weitere Funktionen wie Werbeblocker oder Downloader. Dabei greifen einige Erweiterungen in die Seitenaufrufe ein und können Ihr Surfverhalten erkennen.\nJava und JavaScript können Aktionen und fremde Programme direkt auf Ihrem Rechner ausführen. Java-Applets sind Programme, die abgeschirmt vom Betriebssystem in einem abgeschotteten Bereich, der Java Virtual Machine, ausgeführt werden. Der Zugriff auf lokale Programme und Ressourcen kann aber freigegeben werden. JavaScript ist eine Programmiersprache, die in eine Internetseite eingebettet werden kann und - ohne mit einem Web-Server zu kommunizieren - mit dem Benutzer interagiert oder ad hoc Inhalte erstellen kann. Die meisten Web 2.0-Seiten im Internet funktionieren nur mit aktiviertem JavaScript. Über bestimmte Browser-Erweiterungen können Sie die Nutzung aber steuern.\n",
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    "title": "Technische Webinhalte",
    "uri": "/060-lektion-internet/04.technische-webinhalte/"
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  {
    "content": "Viren erreichen auf verschiedenen Wegen ihr Ziel:\nDer Hauptinfektionsweg ist die E-Mail. Unter Umständen kann schon durch das bloße Lesen einer E-Mail ein Virus aktiv werden (etwa wenn die Auto-Vorschau aktiv ist). Besonders gefährlich ist es, mitgeschickte Dateien (Anhänge) unbedacht zu öffnen. Auch durch das Starten von Dateien, die Sie aus dem Internet herunterladen, kann ein Virus aktiv werden. Manchmal reicht sogar das Besuchen einer infizierten Web-Seite. Auch das interne Netz kann Ausgangspunkt von Viren sein. Sie können in abgespeicherten Dokumenten oder Programmteilen vorliegen und sich über verbundene Netzlaufwerke automatisch verbreiten oder selbst versenden. Externe Speichermedien wie USB-Sticks können Viren enthalten - selbst Originale vom Hersteller oder auch der USB-Stick aus der hilfsbereiten Kollegenschaft sind möglicherweise infiziert. Auch Smartphones und Digitalkameras, die mit Ihrem Netz verbunden werden, können Viren übertragen. Ein nicht zu unterschätzendes Risiko besteht beim Datenaustausch per Smartphone, USB-Stick oder transportabler Festplatte zwischen heimischem PC und Computer im Büro. Achtung Öffnen Sie Anhänge in E-Mails nur, wenn ihre Herkunft und Ungefährlichkeit sichergestellt ist. USB-Buchsen und Netzwerkanschlüsse sind die Einfallsstore. Respektieren Sie verplompte Schnittstellen. Externe Speichermedien sind vor Gebrauch auf Viren zu scannen und Geräte zweifelhafter Herkunft niemals zu verwenden. ",
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    "tags": null,
    "title": "Infektionswege",
    "uri": "/040-lektion-viren/04.infektionswege/"
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  {
    "content": "Lektion 2 Viren In dieser Lektion lernen Sie,\nwas ein Computervirus eigentlich ist und welche Typen von Viren existieren, welche Infektionswege es gibt, welche Risiken bestehen und welche Schäden entstehen können, wie Sie Ihren PC und Ihre Einrichtung vor Viren schützen können, wie Sie einen Virenbefall erkennen und was Sie tun sollten, falls “es” doch passiert ist ",
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    "tags": null,
    "title": "Lektion Viren",
    "uri": "/040-lektion-viren/"
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  {
    "content": "Computerviren stellen eine große Bedrohung für Computer und die dort gespeicherten Daten dar. Computerviren sind kleine Programmteile, die sich unbemerkt an ein anderes Programm anhängen und so auf fremden Rechnern ausgeführt werden können. Häufig kommen sie als E-Mail-Anhang auf Ihren Computer.\nVon hier aus verbreiten sie sich weiter, verändern oder spionieren Daten aus oder führen andere zerstörerische Aktionen auf Ihrem Rechner oder in Ihrem Netzwerk durch.\nSchutz vor Computerviren In einer Universität wird eine E-Mail normalerweise an zwei Stellen auf Viren untersucht (“gescannt”): zentral beim Empfang der E-Mail aus dem Internet und zusätzlich auf Ihrem Computer, wenn Sie die E-Mail öffnen.\nZusätzlich bietet das ITMC eine Antivirensoftware an, die kostenlos hier heruntergeladen werden kann.\nWeshalb Sie trotzdem vorsichtig sein sollten: Es gibt kein Schutzprogramm, das alle Viren beseitigen kann Es sind Situationen denkbar, in denen der Virenscanner nicht arbeiten kann, z.B. wenn eine E-Mail verschlüsselt ist Allein das Betrachten einer E-Mail kann einen Virus aktivieren AchtungDaher sollten Sie: E-Mail-Inhalten und Dateianhängen nicht blind vertrauen, grundsätzlich keine unbekannten oder merkwürdig erscheinenden E-Mails öffnen - bedenken Sie auch, dass Absenderadressen mit geringem Aufwand beliebig gefälscht werden können, keine Dokumente und Programme von unbekannten Absendern öffnen, ohne sich zuvor über deren Vertrauenswürdigkeit zu vergewissern, Wählen Sie grundsätzlich die “Nur-Text” Einstellung in Ihrem E-Mail-Programm, um die Gefahr einer Virenausführung bei der alleinigen Anzeige einer E-Mail zu reduzieren. ",
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    "tags": null,
    "title": "Computerviren per E-Mail",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/04.computerviren/"
  },
  {
    "content": "Durch USB-Speichersticks, Smartphones und andere mobile Datenträger können leicht Daten auf und von Computern kopiert werden. Dies birgt erhebliche Gefahren.\nZum einen ist oft nicht nachvollziehbar, welche Daten vom Computer herunterkopiert werden. Somit sind ein „Diebstahl“ und die unberechtigte Verwendung von Daten möglich. Auch lassen sich kleine Geräte leichter verlieren oder stehlen.\nZum anderen besteht die Gefahr, dass auf den mobilen Geräten enthaltene Viren auf den Computer und damit in das dienstliche Netz gelangen.\nVerwenden Sie daher mobile Datenträger an Ihrem Arbeitsplatz nur, wenn Ihnen dies gestattet ist und Sie einen aktuellen Virenscanner im Einsatz haben. Fragen Sie im Zweifelsfall Ihre Ansprechperson.\nAchtung Mobile Geräte nur verwenden, wenn dies gestattet ist. Im Zweifelsfall nachfragen! Private Geräte nur bei vorheriger Erlaubnis der IT-Abteilung verwenden! ",
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    "title": "Vorsicht bei mobilen Datenträgern",
    "uri": "/110-lektion-mein-arbeitsplatz/05.vorsicht-bei-mobilen-datentraegern/"
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  {
    "content": "So verhalten Sie sich richtig Viele Einrichtungen stellen ihren Beschäftigten Smartphones oder Notebooks (Laptops, Tablets etc.) zur Verfügung, die oft bereits besondere Sicherheitseinstellungen enthalten. Folgendes sollten Sie beachten:\nRichtig Das Notebook mindestens einmal pro Woche mit dem Dienstnetz verbinden, um Software-Updates und Konfigurationsänderungen zu ermöglichen. Dem Virenschutzprogramm des Notebooks muss die Aktualisierung ermöglicht werden. Bei Fehlermeldungen des Virenscanners oder der Verschlüsselungssoftware sofort die Ansprechperson benachrichtigen Den Verlust des Endgeräts unverzüglich der Ansprechperson und den Vorgesetzten melden. Regelmäßig alle Daten sichern und gemäß ihrer Vertraulichkeitsklasse aufbewahren. Falls vorhanden, das Notebook nur über das Programm zum sicheren Verbinden mit dem Dienstnetz (Virtuelles Privates Netzwerks, VPN) im Internet verwenden. Wenn möglich die Daten im Endgerät verschlüsseln. Falsch Gerät und Login-Informationen an Dritte weitergeben Die Konfiguration des Notebooks selbständig verändern Eigenmächtig Programme installieren Unberechtigte Personen, wie Familienangehörige, das Gerät bedienen lassen ",
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    "title": "Notebooks",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/05.notebooks/"
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  {
    "content": "Cloud-Dienste sind heute Alltag. Sie bieten eine Fülle von Vorteilen, die kostengünstig eine hohe Verfügbarkeit und eine schnelle Anpassung von Kapazitäten zu niedrigen Preisen bieten.\nIhre Einrichtung wählt Cloud-Dienste sorgfältig aus und sorgt sich aktiv um die Sicherheit der Daten.\nVertrauen Sie Ihre privaten Daten Dritten an, sollten Sie prüfen, ob die Zugangsmöglichkeiten der Anbieter*innen oder anderer ausgeschlossen oder zumindest nicht schädlich sind. Im Zweifelsfall gilt: Lieber die Daten zuhause so speichern, dass nur Sie Zugang dazu haben.\nGut zu wissenWas sind Ihre Daten wert?\nWie auch bei Social Media gilt, dass der Preis, den Sie für kostenlose Dienste zahlen, Ihre Daten selbst oder Ihr Nutzungsverhalten ist. Wägen Sie dies gegen (vermeintlich) günstige Angebote ab.\nVerschlüsseln Sie möglichst Ihre Cloud-Daten! Halten Sie Kopien zuhause vor! Im Zweifelsfall: Datei nicht in die Cloud. ",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/090-lektion-cloud/05.zusammenfassung/"
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  {
    "content": "Universitätsinterne Daten sind grundsätzlich zu schützen!\nBeispiele:\nTelefonlisten, Informationen über interne Arbeitsabläufe\nVerhaltensregeln:\nInterne Informationen sind normalerweise nur für die Beschäftigen der Universität zugänglich. Sie dürfen nur mit Zustimmung der Leitungsebene nach außen gegeben werden. Vor der Weitergabe interner Informationen ist zu prüfen, ob gegebenenfalls eine Datenschutz- oder Vertraulichkeitserklärung abzuschließen ist. ",
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    "tags": null,
    "title": "Interne Informationen",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/05.interne-informationen/"
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  {
    "content": " In den meisten Einrichtungen ist eine sichere Konfiguration des Browsers fest vorgegeben! Versuchen Sie nicht, diese zu ändern. Sofern Ihr PC nicht zentral verwaltet wird, achten Sie auf eine sichere und datenschutzfreundliche Änderung der Privatsphäre-Einstellungen in ihrem Webbrower (z. B. Datenübertragung an Dritte einschränken) Laden und starten Sie keine Programme von Webseiten, sofern Sie nicht dienstlich dazu angehalten werden. Damit Zugangsdaten und Seiteninhalte bei der Übertragung im offenen Internet nicht von Dritten mitgelesen werden können, wird für die Übertragung das technische Protokoll “TLS” (Transport Layer Security) verwendet. Entsprechende Angebote erkennen Sie u.a. an der der Adresse vorangestellten Abkürzung “https”.\nZu allen Seiten, deren Adresse mit https:// beginnt, baut der Browser automatisch eine verschlüsselte Verbindung auf. So wird sichergestellt, dass bei der Übermittlung grundsätzlich keine Daten mitgelesen oder verändert werden können. Hierfür muss das Zertifikat der Internetseite (siehe unten stehender Tipp) der herausgebenden Stelle der Seite zugeordnet sein.\nGut zu wissenEin Zertifikat ist eine „elektronische Bescheinigung“, mit der die Zuordnung einer Internetseite zu ihrer herausgebenden Stelle dokumentiert wird. Damit verbunden ist die Absicherung der Seitenaufrufe über eine Transportverschlüsselung (über HTTPS, siehe die Erläuterungen zum Technischen Aufbau des Internets). Das Zertifikat einer Internetseite können Sie aufrufen, in dem Sie in der Adresszeile Ihres Browsers auf das Schloss-Symbol klicken.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Schutz vor technischen Webinhalten",
    "uri": "/060-lektion-internet/05.schutz-vor-technischen-webinhalten/"
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  {
    "content": "Lektion 3 Passwörter: Ihr Zugangscode zu Daten und Systemen In dieser Lektion lernen Sie,\nwarum Passwörter sinnvoll und notwendig sind und wo sie verwendet werden, wie Sie ein sicheres Passwort erstellen können, wie Passwörter ausspioniert werden, wie Sie sicher mit Ihren Passwörtern umgehen und sie vor Missbrauch schützen können, welche Passwort-Regeln beachtet werden sollten und was man unter “Social Engineering” versteht und wie man sich davor schützt. ",
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    "tags": null,
    "title": "Lektion Passwörter",
    "uri": "/050-lektion-passwoerter/"
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  {
    "content": "Gefahren steigen mit dem Anschluss ans Internet Bei jedem Computer, der Zugang zum Internet hat, besteht die Gefahr eines Virenbefalls. Mit der steigenden Nutzung von Rechnern als Kommunikationsmedium steigt auch die Virengefahr. Sobald ein Internetanschluss vorliegt, liegt die Wahrscheinlichkeit eines Virenangriffs bei 100%.\nDer drohende Schaden kann beträchtlich sein:\nWerden durch einen Virenbefall Daten zerstört, so entstehen Ihrer Einrichtung gegebenenfalls hohe Aufwände bei der Wiederherstellung. Gelangen ausspionierte Daten an die Öffentlichkeit, so können Ihrer Einrichtung Ansehens- und Vertrauensschäden entstehen, von Datenschutzverstößen ganz zu schweigen. Selbst wenn keine Informationen gelöscht oder ausspioniert werden, kann das Wiederherstellen befallener Systeme zeitaufwändig sein und hohe Kosten verursachen. Achtung Ohne einen aktuellen Virenscanner auf Laptop oder PC ist eine Virus-Infektion vorprogrammiert. Virenscanner sind unverzichtbar ",
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    "title": "Risiken und Schäden",
    "uri": "/040-lektion-viren/05.risiken-und-schaeden/"
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  {
    "content": "Informationen zum Diensteanbieter gemäß § 5 Absatz 1 Telemediengesetz der Inhalte unter der Domain https://it-sicherheitsschulung.tu-dortmund.de/bits/\nImpressum Diensteanbieter Technische Universität Dortmund Anschrift August-Schmidt-Straße, 4227 Dortmund Telefon 0231/755-1 E-Mail presse@tu-dortmund.de Die Technische Universität (TU) Dortmund ist gem. § 2 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 1 Abs. 2 Satz 1 Nr. 5 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Nordrhein-Westfalen (HG NRW) eine vom Land Nordrhein-Westfalen getragene, rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts. Sie wird vertreten durch den Rektor Prof. Dr. Manfred Bayer. Die TU Dortmund nimmt ihre Aufgaben gem. § 76 Abs. 1 Satz 1 HG NRW unter der Rechtsaufsicht des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf wahr.\nUmsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a Umsatzsteuergesetz (UStG): DE 811 258 273\nRedaktionell verantwortlich gemäß § 18 Abs. 2 des Medienstaatsvertrages (MStV):\nITMC der TU Dortmund\nDr.-Ing. Andreas Bischoff\nOtto-Hahn-Str. 12 44227 Dortmund\nE-Mail: andreas.bischoff@tu-dortmund.de\nDas Impressum für die Online-Version von BITS finden Sie auf https://www.bits-training.de/impressum\n",
    "description": "",
    "tags": null,
    "title": "Impressum",
    "uri": "/impressum/"
  },
  {
    "content": "Typische Computerangriffe werden über Phishing und Pharming vorbereitet.\nPhishing meint den Passwortdiebstahl per Internet. Er erfolgt meist per E-Mail. Phishing-E-Mails sind als seriöse Nachricht z.B. einer Bank getarnt und fordern den Empfänger oder die Empfängerin auf, persönliche Daten, Passwörter oder PINs zu aktualisieren. Mit den Daten können die Betrügerinnen und Betrüger dann ungehindert die Konten plündern. Dies ist eine der häufigsten Spielarten der Online-Kriminalität. Jeder einzelne Vorstoß kann mehrere Millionen Internetnutzerinnen und -nutzer erreichen.\nBeim Spear-Phishing wird das Opfer gezielt ausgewählt. Das können auch Sie sein! Alle Hierarchie-Ebenen von der Sachbearbeitung und Assistenz bis zur Leitungsebene stehen im Fokus.\nBeim Pharming besteht der Angriff darin, eine in den Browser eingegebene Internetadresse unbemerkt auf eine andere Seite umzulenken. Obwohl Sie die korrekte Internetadresse eingetippt haben, erfolgt beim Aufruf der Webseite eine automatische Umleitung auf die Seite des Angreifers! Dort lauern dann Viren oder man will Ihre Kontozugangsdaten unberechtigt abfragen.\nAchtungSo verhalten Sie sich richtig: Informieren Sie sich über die ITMC Meldeseite über die aktuellsten Phishing-Warnungen. Falls eine verdächtige (Phishing-)E-Mail als noch unbekannt erscheint, informieren Sie das SIC oder den Service Desk des ITMC darüber. Bereits bekannte Phishing-Mails sollten gelöscht werden. Achten Sie immer auf den “Wer-Bereich” eines Web-Links, bevor Sie auf ihn klicken. Wie Sie den Wer-Bereich einer URL identifizieren, erfahren Sie im No-Pish-Video der Forschungsgruppe SECUSO. Geben Sie niemals geheime Daten wie Passwörter, Kontodaten, PIN oder TAN nach Aufruf eines Links aus einer E-Mail ein. Passwörter, PIN und TAN sollten Sie nur auf den Original-Servern des Kreditinstituts eingeben - am besten immer die Internet-Adresse eintippen! Achten Sie bei der Adresse auf die richtige Schreibweise. Achtung: Bankangestellte fragen Sie niemals nach Ihrem Passwort oder fordern Sie per E-Mail zur Aktualisierung Ihrer persönlichen Daten auf! Überprüfen Sie dazu gegebenenfalls die Gültigkeit des Web-Server-Zertifikats Weitere Tipps zum richtigen Umgang mit Phishing Angriffsversuchen stehen Ihnen in unserem Web-Angebot zur Verfügung Wie Sie für eine Web-Adresse die Gültigkeit des Web-Server-Zertifikats überprüfen können, erfahren Sie später.\nGut zu wissenPhishing = Passwortdiebstahl per E-Mail\nPharming = Umlenkung einer häufig genutzten Internetseite auf eine böswillig veränderte\n",
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    "tags": null,
    "title": "Phishing und Pharming",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/05.phishing-und-pharming/"
  },
  {
    "content": "Verdächtige Vorfälle melden! Auf keinen Fall Gefahren ignorieren! Behalten Sie die Ruhe! Sie wissen durch BITS, was Sie zu tun haben!\nSollten Sie den Eindruck haben, dass jemand durch vorsätzliches Einwirken auf Sie versucht, Passwörter, Zugangsdaten oder konkrete Inhaltsdaten zu erkunden, weisen Sie dieses Ansinnen höflich, aber bestimmt zurück und informieren Sie die Ihnen vorgesetzte Person und Ihre Ansprechperson.\nSchalten Sie Ihren Computer beim Verdacht auf einen Virus nicht eigenmächtig aus. Falls Ihnen die Kabel des Rechners vertraut sind, empfiehlt es sich, die Netzwerkverbindung durch Ziehen des entsprechenden Steckers oder Abschalten von WLAN- bzw. Mobilfunkverbindungen zu unterbrechen. Dadurch wird z.B. die Verbreitung eines Virus im dienstlichen Netz verhindert.\nTauchen trotz des Befolgens aller hier vorgestellten Regeln Probleme auf, informieren Sie unverzüglich Ihre zuständigen Organisationseinheiten. Die allgemeinen Kontaktdaten finden Sie unter Ansprechperson.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Verhalten im Schadensfall",
    "uri": "/110-lektion-mein-arbeitsplatz/06.verhalten-im-schadensfall/"
  },
  {
    "content": "So verhalten Sie sich richtig Heute haben Handys umfangreiche, computerähnliche Funktionen. Entsprechend ist auch hier Vorsicht geboten, vor allem beim Speichern von Informationen auf dem Mobiltelefon:\nBeim Einschalten sollte immer die PIN-Abfrage erfolgen Alle drahtlosen, nicht für die aktuelle Nutzung benötigten Kommunikationsmöglichkeiten ausschalten (Bluetooth, WLAN) Es sollten keine vertraulichen Daten gespeichert werden (z.B. Aktenauszüge) Ist die Speicherung vertraulicher Daten notwendig und von Ihrer Einrichtung erlaubt, so sind diese zu verschlüsseln Der Verlust eines Geräts mit vertraulichen Daten ist unverzüglich ihrer vorgesetzten Person und der Ansprechperson zu melden ",
    "description": "",
    "tags": null,
    "title": "Mobiltelefone",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/06.mobiltelefone/"
  },
  {
    "content": "Es gibt weitere interne Informationen, die insbesondere der Vorbereitung von Entscheidungen dienen oder diese dokumentieren.\nBeispiele:\nBilanzen, Angebotsunterlagen, nicht-öffentliche Unterlagen der zentralen Gremien, Personal- und Finanzdaten, Protokolle mit als vertraulich gekennzeichneten Informationen aus nicht-öffentlichen Sitzungen, Informationen über die Struktur der internen IT-Anlagen\nVerhaltensregeln:\nFür wen? Solche Informationen sollten nur dem Teil der Beschäftigten zur Verfügung gestellt werden, der diese für seine Tätigkeit benötigen. Bei Außenstehenden? Bei Weitergabe an Dritte ist neben den Bedingungen, die für interne Informationen gelten, auch die Zustimmung der Leitungsebene erforderlich oder es gibt allgemeine interne Regelungen. Wie transportieren? Es ist ein sicherer Transportweg zu wählen. Das heißt z.B. beim Versand über das Internet ist eine hinreichende Verschlüsselung zwingend notwendig. ",
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    "tags": null,
    "title": "Schützenswerte Informationen an der TU Dortmund",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/06.entscheidungsrelevante-informationen/"
  },
  {
    "content": "Die meisten Webbrowser zeigen eine verschlüsselte Verbindung durch ein entsprechendes Symbol an, häufig durch ein kleines Vorhängeschloss in der Adresszeile.\nVerschlüsselte Verbindungen im Internet werden über Digitale Signaturen abgesichert. Die Ausstellung und Überprüfung Digitaler Signaturen sind technisch komplizierte Prozesse. Sie werden jedoch von den Web-Browsern automatisch erledigt, Sie können dies aber auch kontrollieren (siehe unten).\nKlicken Sie auf die folgenden Begriffe, wenn Sie weitere Informationen zu Digitalen Signaturen und den damit zusammenhängenden Gefahren wünschen:\nGefahren bei verschlüsseltem Zugriff HTTPS stellt zwar die verschlüsselte Übertragung sicher, bei kritischen Transaktionen, wie z.B. dem Online-Banking, muss man zusätzlich sicherstellen, dass der Webserver, dem man seine Zugangsdaten verschlüsselt übersendet, auch wirklich der Webserver der gewünschten Bank ist. Ein beliebter Hacker-Trick ist die sogenannte “Man-in-the-Middle-Attacke”. Dabei spielt der Hacker oder die Hackerin der surfenden Person vor, der verwendete Webserver sei der Server der Online-Bank. Nun baut man in gutem Glauben eine verschlüsselte Verbindung zu diesem Server auf und übermittelt die Zugangsdaten und Transaktionsnummern dem Hacker bzw. der Hackerin statt der Bank.\nDigitale Signaturen Jede HTTPS-Seite wird mit einer Digitalen Signatur versehen. Diese wirkt wie ein Echtheitssiegel. Sie stellt sicher, dass die Seite von einer zertifizierten Stelle erzeugt und nicht verändert wurde. Der Webbrowser überprüft automatisch, ob die Digitale Signatur gültig ist. Falls dies nicht der Fall ist, wird eine Warnmeldung angezeigt. Gründe können sein: die Webseite wurde bei der Übertragung verändert, die immer nur befristet gültige Digitale Signatur ist abgelaufen, die Digitale Signatur wurde von einer nicht vertrauenswürdigen Stelle erstellt oder die angezeigte Seite stammt nicht vom Signaturinhaber bzw. von der Signaturinhaberin.\nAchtung HTTPS-Verbindungen werden unter anderem im Online-Banking verwendet, um sicher auf Konto-Informationen zuzugreifen. Wie können Kontoinhaber*innen sicherstellen, dass sie mit dem Webserver der richtigen Bank verbunden sind? Im Web-Browser können jederzeit die Zertifikatsinformationen angezeigt werden. Dies geschieht meist durch Anklicken des Schloss-Symbols in der Adresszeile Ihres Browsers. Wird ein Zertifikatsfehler angezeigt, ist es abgelaufen oder ist das Zertifikat auf eine Ihnen unbekannte Stelle als Seiteninhaber ausgestellt, sollten Sie der Seite nicht vertrauen. ",
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    "tags": null,
    "title": "Verschlüsselter Zugriff auf Webseiten",
    "uri": "/060-lektion-internet/06.verschluesselter-zugriff-auf-webseiten/"
  },
  {
    "content": "Lektion 4 Surfen im Internet In dieser Lektion lernen Sie,\nwas der Zugang zum Internet bedeutet, welche Gefahren im Internet lauern und wie Sie diese erkennen, wie Sie sicher im Internet surfen können und welche allgemeinen Regeln Sie bei der Internetnutzung beachten sollten. ",
    "description": "",
    "tags": null,
    "title": "Lektion Surfen im Internet",
    "uri": "/060-lektion-internet/"
  },
  {
    "content": "Wie in der Medizin gilt: “Vorbeugen ist besser als Heilen” Um Dateien und Systeme vor Viren zu schützen und gegebenenfalls von diesen zu säubern, gibt es speziell dafür Computer-Programme, sogenannte Virenscanner.\nAuch auf allen IT-Systemen der TU Dortmund werden, sofern verfügbar, Schutzprogramme gegen Malware wie Viren eingesetzt. Im Speziellen ist es wichtig, dass auch sämtliche Rechner der TU Dortmund durch eine derartige Virenschutz-Software geschützt sind.\nZu diesem Zweck ist auf allen Verwaltungs-Rechnern der TU Dortmund die Virenschutz-Software „Microsoft Defender“ installiert. Insbesondere für alle übrigen zur TU Dortmund gehörigen Rechner kann darüber hinaus die Virenschutz-Software „Sophos“ kostenfrei heruntergeladen werden.\nAuch jeder Privat-PC sollte immer durch einen aktuellen Virenscanner geschützt sein.\nDer Virenscanner muss so eingestellt sein, dass alle Daten beim Öffnen auf Viren überprüft werden (“On Access”). Ausserdem darf der Virenscanner nie ausgeschaltet werden. Die Datei-Uploads sind auszuschalten. Zudem sollte er sich mindestens täglich selbständig aktualisieren. Sollte wider Erwarten eine Meldung erscheinen, dass der Scanner veraltet ist, informieren Sie bitte direkt den Service Desk des ITMC oder Ihren IT-Beauftragten. Zusätzlich sollte der Virenscanner so eingestellt werden, dass er einmal pro Woche das gesamte System auf Viren überprüft (“On Demand”).\nBei gleichzeitiger Aktivität zweier Virenschutz-Softwares auf einem Rechner, sollten nicht beide auf “On Access” eingestellt sein. Stattdessen sollten sie sich die beiden Funktionalitäten “On Access” sowie “On Demand” untereinander aufteilen.\nAuch ein aktueller Virenscanner bietet keinen 100%igen Schutz. Deshalb sollten Sie, Ihre Daten auf zentralen Netzlaufwerken speichern, dort erfolgt in angemessenen Zeitabständen eine zentrale Datensicherung. Wenn der Zugriff auf zentrale Server nicht möglich ist, können die Daten temporär lokal gespeichert werden.\n",
    "description": "",
    "tags": null,
    "title": "Vorbeugemaßnahmen",
    "uri": "/040-lektion-viren/06.vorbeugemassnahmen/"
  },
  {
    "content": "Die Kontaktdaten des Verantwortlichen sind:\nTechnische Universität Dortmund\nReferat Zentrale Dienste\nAugust-Schmidt-Straße 4\n44227 Dortmund\nDer Datenschutzbeauftragte des Verantwortlichen ist erreichbar unter:\nTechnische Universität Dortmund\nDatenschutzbeauftragter\nAugust-Schmidt-Str. 4\n44227 Dortmund\nTelefon: 0231 755-2593\ndatenschutzbeauftragter@tu-dortmund.de\nEs werden folgende Kategorien personenbezogener Daten verarbeitet:\nIP Adressen. Diese Verarbeitung erfolgt zum Zwecke der technischen Bereitstellung der Webseite sowie zur Dokumentation von potentiellen Angriffen. Die personenbezogenen Daten werden für 24 Stunden gespeichert und dann gelöscht. Wir verarbeiten personenbezogene Daten unserer Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung einer funktionsfähigen Website sowie unserer Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ihnen stehen folgende Betroffenenrechte zu:\nSie haben das Recht zu erfahren, welche personenbezogenen Daten wir von Ihnen verarbeiten. Weiterhin haben Sie ein Recht darauf, falsche personenbezogene Daten berichtigen zu lassen. Sofern dem Recht keine Aufbewahrungspflichten entgegenstehen, dürfen Sie Ihre personenbezogenen Daten auch löschen lassen. Weiterhin können Sie die Einschränkung der Verarbeitung, die Übertragung von personenbezogenen Daten sowie den Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten geltend machen. Für die Geltendmachung Ihrer Betroffenenrechte wenden Sie sich bitte an die verantwortliche Stelle. Weiterhin können Sie sich auch bei der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde beschweren. Diese können Sie unter den folgenden Kontaktdaten erreichen: Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen Kavalleriestr. 2-4, 40213 Düsseldorf https://www.ldi.nrw.de poststelle@ldi.nrw.de Die Datenschutzerklärung für die Online-Version von BITS finden Sie auf https://www.bits-training.de/datenschutz\n",
    "description": "",
    "tags": null,
    "title": "Datenschutz",
    "uri": "/datenschutz/"
  },
  {
    "content": "Immer wieder führt menschliches Fehlverhalten dazu, dass Informationen fehlgeleitet werden und so in falsche Hände geraten. Dies kann unter Umständen erhebliche wirtschaftliche und rechtliche Folgen für Sie, Ihre Kolleginnen und Kollegen und Ihre Einrichtung haben.\nFalls Sie versehentlich eine E-Mail bekommen, die nicht für Sie bestimmt ist,\ngeben Sie die E-Mail und deren Inhalt nicht weiter, informieren Sie den Absender oder die Absenderin, löschen Sie die E-Mail aus Ihrem Postfach. Hinweise in einer E-Mail, die Regelungen für den Fall eines Fehlversands enthalten, sind rechtlich nicht bindend.\n",
    "description": "",
    "tags": null,
    "title": "Fehlgeleitete Informationen",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/06.fehlgeleitete-informationen/"
  },
  {
    "content": "Stellt Ihnen Ihre Einrichtung ein Smartphone zur Verfügung, das Sie auch privat nutzen dürfen? Oder erlaubt sie die dienstliche Nutzung Ihres privaten Handys (“Bring your own device - BYOD”)? Dann müssen Sie sich an die internen Sicherheitsvorgaben halten!\nInsbesondere müssen Sie darauf achten, dass dienstliche und private Daten nicht vermischt werden. Außerdem kann über viele Apps (Anwendungen auf Ihrem Smartphone) Ihr Nutzungsverhalten ausgespäht werden. Viele Apps wollen mehr Rechte haben, als es für ihre Nutzung erforderlich ist. Verweigern Sie den Apps diese Rechte oder verzichten Sie ganz auf sie.\nAchtung Installieren Sie nur solche Apps, die Sie benötigen und löschen Sie die anderen Schränken Sie die Zugriffsberechtigungen für Ihre Kontakte, Standortangaben etc. bei Apps möglichst ein Verarbeiten Sie keine dienstlichen Daten in privaten Apps Auch Messenger-Apps wie z.B. WhatsApp, die Sie privat installieren und verwenden, dürfen nicht für dienstliche Zwecke genutzt werden Löschen Sie nicht mehr benötigte WLAN-Netzwerke in den Netzwerk-Einstellungen des Geräts Installieren Sie alle verfügbaren Updates für das Gerät und die Apps Der Verlust eines Geräts mit vertraulichen Daten ist unverzüglich den Vorgesetzten und der Ansprechperson zu melden ",
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    "tags": null,
    "title": "Apps und \"Bring your own device\"",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/07.apps-und-bring-your-own-device/"
  },
  {
    "content": "Persönlich-vertrauliche Informationen sind vor allem personenbezogene Daten nach dem Datenschutzrecht.\nBeispiele:\nPersonalakten, Daten der Gehaltsabrechnung, personenbezogene Daten von Kund*innen( z.B. Anschrift, Geburtsdatum, beantragte Leistung).\nVerhaltensregeln:\nUnter bestimmten Voraussetzungen darf es aufgrund einer gesetzlichen Erlaubnis, eines Vertrages oder einer Einwilligung der betroffenen Person zu einer Datenübermittlung kommen. Prüfen Sie die Anforderungen genau! Ein einmal übermitteltes elektronisches Datum kann nicht zurückgeholt werden! Persönlich-vertrauliche Informationen sind für andere unzugänglich aufzubewahren. Die Informationsfreiheitsgesetze, die für die betroffenen Behörden gelten, schützen ausdrücklich personenbezogene Daten, auch wenn ein grundsätzlicher Auskunftsanspruch besteht. ",
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    "tags": null,
    "title": "Persönlich-vertrauliche Informationen",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/07.persoenlich-vertrauliche-informationen/"
  },
  {
    "content": "Einige Einrichtungen stellen mit Hilfe von zentralen Filtersystemen sicher, dass Webseiten mit extremistischen, pornografischen und vergleichbaren Inhalten automatisch geblockt werden. Davon unabhängig sollten Sie von sich aus Internetangebote meiden,\ndie strafbare bzw. rechtswidrige Inhalte haben, die andere Personen am Arbeitsplatz belästigen oder - insbesondere minderjährige Kolleginnen und Kollegen - verstören können, die keinen dienstlichen Bezug haben. ",
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    "tags": null,
    "title": "Blocken unerwünschter Seiten",
    "uri": "/060-lektion-internet/07.blocken-unerwuenschter-seiten/"
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  {
    "content": "Lektion 5 Vertrauliche Daten In dieser Lektion lernen Sie,\nwie wichtig es für Sie und Ihre Einrichtung ist, dass alle mit vertraulichen Daten richtig umzugehen wissen, wie Sie feststellen können, welche Daten als schützenswert gelten, wie Sie sicher mit vertraulichen Daten umgehen, wer Sie bei Fragen und Problemen zum Thema Vertraulichkeit unterstützen kann. ",
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    "tags": null,
    "title": "Lektion Vertrauliche Daten",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/"
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  {
    "content": "Don’t panic – Ruhe bewahren ​\tAchtungWenn Sie vermuten, dass sich ein Virus eingeschlichen hat, ist eine schnelle Reaktion gefragt, um größeren Schaden zu vermeiden. Wichtig ist dabei:\nGeraten Sie nicht in Panik! Computer vom Netzwerk trennen, also Kabel ziehen oder drahtlose Verbindung abschalten! Auf keinen Fall eigene Bereinigungsaktionen durchführen! Benachrichtigen Sie Ihren IT-Beauftragten oder den ServiceDesk des ITMC. Sie kümmern sich um die weiteren Schritte zur Beseitigung des Virus und zur Wiederherstellung betroffener Daten. Ggf. halten Sie die letzte Datensicherung bereit. Wenn der Virus Sie zur Zahlung eines “Lösegelds” auffordert, informieren Sie das SIC. Leisten Sie keinesfalls selbst Zahlungen! Im Zweifelsfall ist beides weg - Daten und Geld. ​\n",
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    "tags": null,
    "title": "Virenbefall - was tun?",
    "uri": "/040-lektion-viren/07.virenbefall-was-tun/"
  },
  {
    "content": "Sofortmaßnahmen, wenn Sie versehentlich vertrauliche Informationen an Unbefugte gesendet haben: Bewahren Sie Ruhe und gehen Sie bitte wie folgt vor:\nInformieren Sie den Empfänger oder die Empfängerin über die fälschlich übermittelte E-Mail und bitten Sie um deren Löschung Informieren Sie unverzüglich Ihre Vorgesetzten Leiten Sie gemeinsam mit Ihren Vorgesetzten und ggf. dem bzw. der Datenschutzbeauftragten Ihrer Universität alle notwendigen Maßnahmen zur Begrenzung des Schadens ein ",
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    "tags": null,
    "title": "Erste Hilfe",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/07.erste-hilfe/"
  },
  {
    "content": "Schnell und flexibel! Trotz Vernetzung, E-Mail und Internet kann es notwendig sein, Daten zwischen zwei nicht verbundenen Rechnern auszutauschen. Zu diesem Zweck werden gelegentlich mobile Datenträger in Form von USB-Sticks verwendet. Aber auch das eigene Smartphone kann zum Datenaustausch verwendet werden.\nDabei ist doppelte Vorsicht geboten:\nZum einen können durch den Verlust des mobilen Datenträgers interne und vertrauliche Informationen an Unbefugte geraten. Zum anderen können durch mobile Datenträger leicht Viren und andere schädliche Programme in das dienstliche Netz gelangen. Achtung Auf mobilen Datenträgern sollten, wenn möglich, keine geheimen oder vertraulichen Daten gespeichert werden Ist die Speicherung vertraulicher Daten notwendig, so sind diese zu verschlüsseln Darüber hinaus sollten alle mobilen Datenträger vor der Verwendung mit einem aktuellen Virenscanner auf Viren untersucht werden Mobile Datenträger müssen an einem sicheren Ort aufbewahrt werden Der Verlust eines Datenträgers mit vertraulichen Daten ist unverzüglich den Vorgesetzten und der Ansprechperson zu melden ",
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    "tags": null,
    "title": "Mobile Datenträger",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/08.mobile-datentraeger/"
  },
  {
    "content": "Jede Behörde in der Europäischen Union ist nach dem Datenschutzrecht (Artikel 37 Datenschutz-Grundverordnung) verpflichtet, eine Person als Datenschutzbeauftragte*r zu benennen. Sie wacht über die Einhaltung der Datenschutzgesetze bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Sie ist zu besonderer Verschwiegenheit verpflichtet.\nIn Unternehmen muss ein Datenschutzbeauftragter bzw. eine Datenschutzbeauftragte bestellt werden, soweit dort in der Regel mindestens 20 Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind (§ 38 Bundesdatenschutzgesetz).\nDer Datenschutzbeauftragte Ihrer Einrichtung kann Ihnen bei konkreten Fragen zum Datenschutz weiterhelfen. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie hier. Dort finden Sie auch die zuständige Person für die Informationssicherheit.\n",
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    "tags": null,
    "title": "Datenschutzbeauftragte",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/08.datenschutzbeauftragte-r/"
  },
  {
    "content": "Viele Einrichtungen legen konkrete Richtlinien für die Internetnutzung fest. Diese regeln z.B.\ndie private Nutzung von Internet-Diensten, den Umgang mit schützenswerten und vertraulichen Daten, die Verantwortung der Beschäftigten für Datenschutz und Datensicherheit, Verbote der Installation von Software, Verbote von Einrichtung und Betrieb nicht-genehmigter Internet-Zugänge, die Protokollierung von E-Mail- und Internet-Nutzung. Gut zu wissen Zur Aufrechterhaltung des Betriebs oder zur Fehleranalyse muss der Internetverkehr in bestimmten Situationen protokolliert werden (grundsätzlich nicht die Inhalte, sondern die Umstände der Kommunikation). Bedenken Sie beim Surfen, dass Ihr Verhalten im Internet möglicherweise überwacht wird! Genauere Informationen erhalten Sie auch bei Ihrer Ansprechperson ",
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    "tags": null,
    "title": "Richtlinien zur Internetnutzung",
    "uri": "/060-lektion-internet/08.internet-richtlinien/"
  },
  {
    "content": "Lektion 6 Social Media In dieser Lektion lernen Sie,\nwas man unter Social Media versteht, welche Social Media-Dienste es gibt, welche Probleme bei der Nutzung von Social Media entstehen können und wie Sie Social Media sicher nutzen können ",
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    "tags": null,
    "title": "Lektion Social Media",
    "uri": "/080-lektion-social-media/"
  },
  {
    "content": "Computerviren: lästig - schädlich - gefährlich Der Virenschutz hat in den letzten Jahren durch die Vielfalt von Viren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Man kann es nur als Leichtsinn bezeichnen, sich im Internet ohne Virenschutz zu bewegen.\nTäglich tauchen ca. 1.000 neue Viren auf. Deshalb kann kein aktueller Virenscanner 100%igen Schutz garantieren. Sollte einmal ein Virus nicht erkannt werden, können ein gut eingestelltes System und Ihre überlegte Reaktion den Schaden entscheidend eindämmen.\nJe weniger der Virus zum Zuge kommt, desto einfacher ist es für die Verantwortlichen, den Virus zu beseitigen und so Ausfallzeiten und Kosten zu minimieren.\nAchtung 100%igen Virenschutz gibt es nicht Aber: gute Vorsorge und richtiges Verhalten verringern mögliche Schäden! ",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/040-lektion-viren/08.zusammenfassung/"
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    "content": "Wir alle arbeiten heute mit mehr oder weniger vertraulichen Informationen. Gerade bei der Verwendung von E-Mails kann es leicht passieren, dass sensible Daten an die falschen oder an zu viele Empfänger oder Empfängerinnen geschickt werden.\nDer unverschlüsselte Versand vertraulicher Informationen über das Internet kommt dem Versand sensibler Daten per Postkarte gleich und ist daher zu unterlassen. Den Inhalt und Anhänge von E-Mails kann man verschlüsseln, so dass Texte, Fotos etc. nicht ohne weiteres lesbar sind. Möglich machen das mathematische Verschlüsselungsverfahren. Sie verändern die Inhalte so, dass nur Berechtigte sie lesen können. Die berechtigten EmpfängerInnen der E-Mail können sie nach dem Entschlüsseln öffnen. Die „Postkarte“ E-Mail ist so auch für die Übermittlungsstellen nicht zu lesen.\nAn der TU Dortmund können Sie mithilfe der Zertifikate, die auf Ihrer UniCard gespeichert sind, E-Mails sicher verschicken, indem Sie sie verschlüsseln und oder elektronisch signieren. Bei Fragen hilft Ihnen der Service Desk des ITMC weiter.\nAchtungSo verhalten Sie sich richtig im internen Netz Wichtig ist es, vor dem Versand einer E-Mail\ndie Empfängerliste daraufhin zu überprüfen, ob eventuell unerwünschte Personen enthalten sind (insbesondere bei Antworten auf eine E-Mail und dem Klicken auf “Allen antworten”), und zu überprüfen, ob die ausgewählten Anlagen, Empfängernamen bzw. E-Mail-Adressen korrekt sind. So verhalten Sie sich richtig im Internet Beachten Sie beim Versand einer E-Mail über das Internet:\nvertrauliche Daten sollten nur in Ausnahmefällen an externe Personen per E-Mail geschickt werden, vertrauliche Daten dürfen nicht unverschlüsselt über unsichere Wege verschickt werden - dazu gehört gerade das Internet! Sollten Sie keine E-Mail-Verschlüsselung durchführen können, müssen vertrauliche Daten über die üblichen alternativen, meist papiergebundenen Wege (also einen Brief oder Aktenversand) übermittelt werden. Ein Fax arbeitet heute technisch (unsicher) wie eine E-Mail! Tipp: Nutzen Sie die Funktionalität des BCC-Felds, wenn Sie eine Nachricht an viele Empfänger versenden möchten.\n",
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    "title": "Vertrauliche Informationen",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/08.vertrauliche-informationen/"
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    "content": "Mobile Geräte stellen aufgrund ihrer Größe und Beweglichkeit ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Deshalb haben die meisten Einrichtungen Regeln für den Umgang mit diesen Geräten aufgestellt, die hier sinngemäß zusammengefasst sind:\nPasswortschutz bzw. PIN-Abfrage aktivieren Mobile Datenträger immer zuerst auf Viren untersuchen Mobile Geräte sicher aufbewahren Für regelmäßige Software-Updates und Konfigurationsüberprüfungen sorgen Nicht benötigte drahtlose Kommunikationsmöglichkeiten möglichst deaktivieren Verlust von mobilen Geräten sofort der Ansprechperson und den Vorgesetzten melden Keine selbständigen Konfigurationsänderungen bei Dienstgeräten durchführen Keine vertraulichen oder geheimen Daten speichern, es sei denn sie sind verschlüsselt Dienstliche und private Daten nicht vermischen ",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/09.zusammenfassung/"
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    "content": "Lektion 7 Cloud In dieser Lektion lernen Sie,\nwas man unter Cloud-Diensten versteht, welche Cloud-Dienste es gibt, wie sich öffentliche und private Cloud-Dienste unterscheiden und wie Sie Cloud-Dienste sicher nutzen können. ",
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    "title": "Lektion Cloud",
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  {
    "content": "Hier noch einmal die wichtigsten Regeln zur Vertraulichkeit von Daten: Gesetzliche und ethische Gründe erfordern einen aktiven Daten- und Informationsschutz - und zwar von allen Beachten Sie die Regelungen und Vorschriften des Datenschutz- und Informationsfreiheitsrechts und interne Regelungen Vor der Weiterleitung von Informationen sind die Schutzwürdigkeit und die Empfängerliste zu prüfen Besondere Vorsicht gilt bei der Verarbeitung personenbezogener Daten Im Zweifel mit der Leitungsebene abstimmen! Etwaige interne Richtlinien sind nicht auf elektronisch gespeicherte Informationen beschränkt. Sie gelten genauso für den Umgang mit Papierdokumenten und sonstigen Akten.\nUnsere Leitlinie zur Informationssicherheit finden Sie hier.\n",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/070-lektion-vertrauliche-daten/09.zusammenfassung/"
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  {
    "content": "Die Nutzung des Internets ist weiterhin gefährlich. Zwar schützen und Virenscanner und andere technische Maßnahmen vor Angriffe aus dem Web. Aber wir alle müssen immer aufmerksam beim Aufrufen von Web-Seiten sein.\nRecherchieren Sie nur in vertrauenswürdigen Quellen. Bleiben Sie kritisch gegenüber allen Informationen, die Sie im Internet finden. Fragen Sie sich immer, wer für den Inhalt verantwortlich ist und ob Sie dieser Person vertrauen können. Surfen Sie bewusst und bedenken Sie jeden “Klick”. Speichern Sie Informationen möglichst nur aus vertrauenswürdigen Quellen. Laden Sie keine Programme auf Ihren dienstlichen Computer aus dem Internet herunter. Überprüfen Sie im Zweifelsfall über das Schloss-Symbol in der Adresszeile Ihres Browsers das Zertifikat der Web-Seite. ",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/060-lektion-internet/09.zusammenfassung/"
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  {
    "content": "Lektion 8 Mobile Geräte In dieser Lektion lernen Sie,\nwelche Geräte unter dem Begriff “mobile Geräte” zusammengefasst werden, welchen besonderen Gefahren und Risiken mobile Geräte ausgesetzt sind, was WLAN bedeutet und welche Gefahren Funknetze mit sich bringen und welche Sicherheitsregeln im Zusammenhang mit mobilen Geräten und WLAN beachtet werden sollten ",
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    "title": "Lektion Mobile Geräte",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/"
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    "content": "Noch ein Wort zur “Net(t)ikette”, zum guten Ton beim Informationsaustausch per E-Mail:\nAuch bei der elektronischen Post sollte man sich gut ausdrücken und fair verhalten. Da Sie mit Ihren E-Mails Ihre Einrichtung nach außen vertreten, sollten Sie nicht nur auf den Inhalt, sondern auch die angemessene Anrede und die Darstellung achten.\nHier ein paar Regeln für die richtige “Net(t)ikette”, den höflichen und korrekten Informationsaustausch per E-Mail:\nRichtig\nVergessen Sie niemals, dass auf der anderen Seite auch ein Mensch sitzt. Setzen Sie eine aussagekräftige Betreff-Zeile (“Subject”). Dies erleichtert auch das Finden einer schon abgelegten E-Mail. Lesen Sie vor dem Absenden den E-Mail-Text auch aus der Perspektive Ihres Gegenübers. Greifen Sie im Zweifelsfall zum Telefonhörer, um ein Problem zu besprechen. Überprüfen Sie, ob bestimmte Personen nicht angeschrieben werden müssen. Falsch\nVerzichten Sie im Zweifelsfall auf emotionale oder humoristische Andeutungen. Diese können zu Missverständnissen führen. Verzichten Sie auf Spaß-Anhänge oder Bilder. ",
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    "title": "Net(t)ikette",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/10.net-t-ikette/"
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    "content": "Lektion 9 Mein Arbeitsplatz Diese Lektion fasst zusammen,\nwelche Gefahren an Ihrem Arbeitsplatz (im Büro, unterwegs oder im Home Office) hinsichtlich der IT-Sicherheit bestehen, welche Maßnahmen Sie an Ihrem Arbeitsplatz für die Sicherheit Ihrer Daten treffen können, wie Sie sich in einem Schadensfall verhalten sollten. Achtung Ein Großteil der Gefahren entsteht durch Unachtsamkeit der Nutzer und Nutzerinnen. Arbeiten Sie daher umsichtig und sorgfältig! Seien Sie sich Ihrer Verantwortung für Ihren Arbeitsplatz bewusst! Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson! ",
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    "title": "Lektion Mein Arbeitsplatz",
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    "content": "Hier noch einmal die wichtigsten Regeln: Vertrauen Sie niemals blind E-Mail-Inhalten und Dateianhängen. Öffnen Sie keine Dokumente und Programme Ihnen unbekannter Personen. Informieren Sie bei Verdacht auf Virenbefall Ihren IT-Beauftragten oder den Servicedesk des ITMC. Geben Sie fehlgeleitete Informationen nicht weiter, sondern informieren Sie die absendende Person und löschen Sie die E-Mail. Falls Sie selber eine vertrauliche E-Mail falsch versendet haben: Bitten Sie um Löschung und informieren Sie Ihre vorgesetzte Person. Wenn Sie eine Phishing-Mail bekommen: nicht antworten, keinen Link anklicken, keine sensiblen Daten weitergeben, keine Anhänge öffnen. Senden Sie vertrauliche Daten über das Internet nur verschlüsselt. Achten Sie auf „Netiket(t)e“. Bitte informieren Sie sich über die genauen Regelungen bzgl. der E-Mail-Nutzung in Ihrer Einrichtung. ",
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    "title": "Zusammenfassung",
    "uri": "/030-lektion-e-mail/11.zusammenfassung/"
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  {
    "content": "IT-Sicherheit SicherheitsInformationsCentrum (SIC)\nFür Fragen: info.sic@tu-dortmund.de\nFür Alarmmeldung: alarm.sic@tu-dortmund.de Service Desk des ITMC\nTelefon: 0231/755 2444\nE-Mail: service.itmc@tu-dortmund.de\nIT-Beauftragte der Fakultäten, der zentralen und übergreifenden Einrichtungen\nEine aktuelle Übersicht über die jeweiligen IT-Beauftragten ist hier verfügbar.\nIT-Sicherheitsbeauftragte E-Mail: it-sicherheit@tu-dortmund.de\nDatenschutz E-Mail senden\n",
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    "title": "Infos / Ansprechpersonen",
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    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Was sind Cloud-Dienste? \u003e Cloud-Dienste bieten eine Vielzahl von Rechenzentrumsdiensten an. 1. [ ] Wetter-Apps für's Smartphone. \u003eNö. Es sind Online-Angebote für Speicher, Anwendungen oder Rechenleistungen mit hoher Verfügbarkeit. 3. [x] Online-Angebote für Speicher, Anwendungen oder Rechenleistungen mit hoher Verfügbarkeit. \u003e**Richtige Antwort** 4. [ ] Wolkige Versprechungen. \u003eNicht richtig. Es sind Online-Angebote für Speicher, Anwendungen oder Rechenleistungen mit hoher Verfügbarkeit. ## Sollten Sie all Ihre persönlichen Daten in Cloud-Diensten speichern? \u003e Wichtige Daten sollte man nicht ohne Absicherung aus der Hand geben. 1. [ ] Wieso nicht? Wer hat schon Interesse an meinen Daten? \u003eFalsch - durch das Sammeln von Daten über Sie können Rückschlüsse gezogen werden, die von Nachteil für Sie sein können. 2. [x] Nein, wer weiß, ob sie da nicht gelöscht oder sogar geklaut werden. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Klar, die Anbieter wissen schon was sie tun. \u003eNicht korrekt. Auch Profis können gehackt werden - oder pleite gehen! ## Werden \"Public Clouds\" vom öffentlichen Dienst betrieben? \u003e \"Public\" bezieht sich nicht auf die Rechtsform des Anbieters. 1. [ ] Ja, das andere sind \"Private Clouds\". \u003eNein, \"Public Clouds\" werden meist von Privaten angeboten - sie können \"öffentlich\" (public) von jedermann genutzt werden. 2. [ ] Das hängt vom Wetter ab. \u003eLustig, aber falsch. \"Public Clouds\" werden meist von Privaten angeboten - sie können \"öffentlich\" (public) von jedermann genutzt werden. 3. [x] Nein, normalerweise werden öffentliche Clouds von privaten Dienstanbietern betrieben. \u003e**Richtige Antwort** ## Wie kann ich meine Daten in der Cloud schützen? \u003e Selbstvorsorge ist nie verkehrt. 1. [ ] Das brauche ich nicht, das macht der Dienstanbieter. \u003eIn Einrichtungen gibt es für die dienstlichen Systeme regelmäßig sichere Voreinstellungen. Für Ihre persönlichen Daten müssen Sie selbst dafür sorgen, dass diese sicher in der Cloud liegen. 2. [ ] Meine Daten kann ruhig jeder sehen, die müssen nicht geschützt werden. \u003eDas könnten Sie bereuen. Durch das Sammeln von Daten über Sie können Rückschlüsse gezogen werden, die für Sie von Nachteil sein können. 3. [x] Ich bin selber für den Schutz verantwortlich, z.B. durch die Vergabe sicherer Passwörter und Verschlüsselung. \u003e**Richtige Antwort** ",
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    "title": "Quiz - Cloud",
    "uri": "/090-lektion-cloud/90.quiz-cloud/"
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  {
    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Was sind aktive Webinhalte? \u003e Aktive Webinhalte reichern Internetseiten um grafische oder tönende Inhalte an und sollen das Nutzungserlebnis verbessern. 1. [ ] Aktive Webinhalte sind Webseiten, auf denen der Benutzer aktiv Felder anklicken muss, um weiterzukommen. \u003eLeider falsch! Technische Webinhalte werden verwendet, um Aktionen auf Internetseiten ohne Ihre Mitwirkung automatisch auszuführen. 2. [x] Webseiten sollen möglichst ansprechend und benutzerfreundlich sein. Aktive Webinhalte wie Plugins, ActiveX, Java und JavaScript helfen dabei. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Aktive Webinhalte sind Webseiten, auf denen IT-Nerds ihre Computer aktiv zeigen. \u003eLeider falsch! Aktive Webinhalte werden verwendet, um Aktionen auf Internetseiten ohne Ihre Mitwirkung automatisch auszuführen. ## Wie kann man sich vor schädlichen aktiven Webinhalten schützen? \u003e Ihre Einrichtung richtet Ihren Browser sicher ein. 1. [ ] Warnhinweise des Browsers immer wegklicken. \u003eLeider nicht richtig. Web-Browser sind oft so eingestellt, dass sie vor der Verwendung aktiver Webinhalte eine Sicherheitswarnung ausgeben. Sie sollten diese Warnung aufmerksam lesen und sich für die sicherste Option entscheiden. 2. [ ] Man sollte nur aktiven Webinhalten mit gültigem Zertifikat vertrauen. \u003eLeider nicht richtig. Ein Zertifikat stellt nur sicher, dass das Programm oder die Internetseite von einem bestimmten Herausgeber stammt und unverändert ist. Entscheidend ist aber, ob man dem Besitzer oder der Besitzerin des Zertifikats auch vertrauen kann. Dies sollte stets geprüft werden. 3. [X] Aktive Webinhalte können immer schädlich sein. Deshalb: nicht die Sicherheitseinstellungen des dienstlichen Browsers verändern. \u003e**Richtige Antwort** 4. [ ] Ich ändere die Sicherheitseinstellungen des Browsers so ab, dass keine Sicherheitshinweise mehr angezeigt werden. \u003eLeider nicht richtig. Web-Browser sind oft so eingestellt, dass sie vor der Verwendung kritischer Webinhalte eine Sicherheitswarnung ausgeben. Sie sollten diese Warnung aufmerksam lesen und sich für die sicherste Option entscheiden. ## Welches Verhalten stellt kein Problem dar? \u003e \"Selbst ist der Mann!\" - keine gute Idee bei der Nutzung der dienstlichen Infrastruktur! 1. [ ] Beschaffung und Installation von Software aus dem Internet. \u003eLeider nicht richtig. Die Beschaffung und Installation von Software aus dem Internet ohne ausdrückliche Erlaubnis der IT-Abteilung oder Ihrer Vorgesetzen ist nicht erlaubt. Denn das könnte zu großen Schäden im IT-System führen, z.B. durch das Eindringen von Viren. 2. [x] Nutzung des Internets zu dienstlichen Zwecken. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Herunterladen und Nutzen nicht lizenzierter Software. \u003eLeider nicht richtig. Die Beschaffung und Weitergabe von nicht lizenzierter Software ist nicht erlaubt. Es handelt sich dabei um ein Verhalten, das gegen geltende gesetzliche Bestimmungen verstößt. 4. [ ] Einrichtung eines eigenen Internet-Zugangs am Arbeitsplatz. \u003eLeider nicht richtig. Die Einrichtung und der Betrieb eines ungenehmigten Internet-Zugangs ist nicht erlaubt. ## Inwiefern ist die Internetnutzung in der Regel in Dienstvereinbarungen und nicht gesetzlich geregelt? \u003e Die private Nutzung in der Einrichtung kann für die dienstlichen Daten gefährlich sein! 1. [ ] Speichern und Weiterleiten von strafbaren Inhalten. \u003eLeider nicht richtig. Das Speichern bzw. Weiterleiten von strafbaren Inhalten ist bereits gesetzlich verboten und kann strafrechtlich verfolgt werden. 2. [x] Private Nutzung des Internets am Arbeitsplatz. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Kopieren von Kino-Filmen. \u003eDas Kopieren von Kino-Filmen und anderem urheberrechtlich geschütztem Material ist durch das Urheberrechtsgesetz geregelt. ",
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    "title": "Quiz - Internet",
    "uri": "/060-lektion-internet/90.quiz-internet/"
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  {
    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Ein externer Dienstleister benötigt dringend Zugang zum Internet und möchte deswegen sein Notebook an Ihr dienstliches Netz anschließen. Wie gehen Sie vor? \u003e Die Nutzung durch fremde Geräte birgt große Gefahren für Ihre Einrichtung. 1. [ ] Sie prüfen, ob der Dienstleister einen aktuelle Virenscanner hat und lassen ihn dann an einen Netzwerk-Anschluss. \u003eNein. Bei den meisten Einrichtungen dürfen nur eigene dienstliche Notebooks an das Netzwerk angeschlossen werden. Die Anbindung fremder Geräte ist z.B. zum Schutz vor Viren nicht erlaubt. 2. [x] Sie geben dem Dienstleister keinen Netzwerk-Zugang, da nur einrichtungseigene Notebooks angeschlossen werden dürfen. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Sie lassen den Dienstleister an einen Netzwerk-Anschluss, falls er einen Auftrag Ihrer Einrichtung vorzeigt. \u003eNein. Bei den meisten Einrichtungen dürfen nur eigene dienstliche Notebooks an das Netzwerk angeschlossen werden. Die Anbindung fremder Geräte ist z.B. zum Schutz vor Viren nicht erlaubt. ## Ihnen ist auf einer Dienstreise ein Smartphone mit dienstlichen Informationen gestohlen worden. Wie verhalten Sie sich? \u003e Ihre Einrichtung muss informiert werden. 1. [ ] Sie rufen Ihre Ansprechperson an und bitten um die Herausgabe des \"Recovery Keys\" für das Smartphone. \u003eDas ist leider falsch. Da das ganze Smartphone gestohlen wurde, nützt Ihnen ein \"Recovery Key\" gar nichts. 2. [x] Sie informieren unverzüglich Ihre Ansprechperson und Ihre Vorgesetzten über den Verlust des Smartphones. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Sie zeigen den Diebstahl bei der Polizei an und kaufen sich ein neues Smartphone. \u003eNein. Da auf dem Smartphone dienstliche Daten gespeichert sind, muss zusätzlich Ihre Einrichtung über den Verlust informiert werden. 4. [ ] Sie sichern alle Spuren und versuchen zunächst, den Dieb aus eigenen Kräften zu überführen. \u003eDas ist nicht ausreichend. Da auf dem Smartphone dienstliche Daten gespeichert sind, muss zusätzlich Ihr Arbeitgeber über den Verlust informiert werden. ## Sie erhalten von einer anderen Einrichtung einen USB-Stick mit wichtigen Daten, auf die Sie dringend warten. Was tun Sie, um die Daten möglichst schnell verwenden zu können? \u003e Gesundheit! 1. [ ] Ich stecke den Stick in meinen Computer ein und bearbeite die Daten direkt dort. \u003eFalsch. Sie sollten zunächst prüfen, ob das Zielsystem einen aktuellen Virenschutz aktiviert hat, um so sicherzustellen, dass mit dem USB-Stick keine Viren ins interne Netz gelangen können. Alle mobilen Datenträger müssen vor der Verwendung mit einem aktuellen Virenscanner auf Viren untersucht werden. 2. [ ] Ich kopiere zu Hause die Daten vom USB-Stick auf einen dienstlichen USB-Stick und schließe diesen an das Zielsystem an. \u003eNein. Alle mobilen Datenträger müssen vor der Verwendung mit einem aktuellen Virenscanner auf Viren untersucht werden. Sie sollten zunächst prüfen, ob das Zielsystem einen aktuellen Virenschutz aktiviert hat, um sicherzustellen, dass mit der Datei keine Viren ins interne Netz gelangen können. Das Kopieren der Daten auf einen weiteren USB-Stick bringt keine Sicherheit. 3. [x] Ich prüfe zunächst, ob der Virenschutz auf meinem System aktiviert und aktuell ist. Dann verbinde ich den Stick und kopiere die Daten auf das Zielsystem. \u003e**Richtige Antwort** 4. [ ] Ich schaue mir den Stick zunächst auf einem Computer ohne Netzwerkanbindung an, ob die gewünschten Dateien auch enthalten sind. Erst dann kann der USB-Stick im Zielsystem verwendet werden. \u003eNicht richtig. Alle mobilen Datenträger müssen vor der Verwendung mit einem aktuellen Virenscanner auf Viren untersucht werden. Wenn dieser auf Ihrem Rechner vorhanden ist, ist ein Umweg über einen vom Netz getrennten Computer nicht nötig. ## Sie sitzen mit Ihrer Kollegin bei einem Ortstermin und müssen ihr ein vertrauliches Excel-Dokument als Datei übergeben. Wie gehen Sie vor? \u003e Verschlüsselung ist Trumpf! 1. [ ] Ich lese ihr die Zahlen vor allen laut und deutlich zum Mitschreiben vor. \u003eVertrauliche Daten dürfen nicht so übertragen werden, dass Unbefugte Zugang zu den Informationen bekommen könnten. Das Vorlesen in der Öffentlichkeit gehört ebenfalls dazu. 2. [ ] Da wir beide moderne Laptops mit Bluetooth-Technologie haben, \"beame\" ich die Datei direkt zum Notebook der Kollegin. \u003eDie unverschlüsselte Übertragung von Daten über drahtlose Technologien wie WLAN oder Bluetooth ist wegen der Gefahr des Abhörens sehr unsicher und deshalb für interne und vertrauliche Daten verboten. 3. [x] Ich verschlüssele die Datei und sende sie per E-Mail an die Kollegin, das Passwort teile ich ihr mündlich mit. \u003e**Richtige Antwort** 4. [ ] Wir verbinden uns beide direkt mit dem WLAN im Café und ich schicke die Datei unverschlüsselt per E-Mail. \u003eÖffentliche WLAN-Anbindungen sind im Allgemeinen unverschlüsselt und offen. Sie sind mit dem Internet zu vergleichen. Eine unverschlüsselte Übertragung vertraulicher Daten über öffentliche WLAN-Verbindungen ist deshalb grundsätzlich nicht erlaubt. ",
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    "title": "Quiz - Mobile Geräte",
    "uri": "/100-lektion-mobile-geraete/90.quiz-mobile-geraete/"
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  {
    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Womit ist ein Passwort zu vergleichen? \u003e Passwörter dienen zur Zugriffskontrolle auf sensible und schützenswerte Daten. Sie sind eher mit der PIN Ihrer Bankkarte zu vergleichen. 1. [x] Ein Passwort hat die Funktion eines Haustürschlüssels. Mit ihm wird der Zugang zu Daten und Systemen kontrolliert. \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] Passwort kommt von „Pass“. Es ist ein persönliches Kennwort, das verschlüsselt im Reisepass vermerkt ist. \u003eLeider nicht richtig. Passwörter dienen zur Zugriffskontrolle auf sensible und schützenswerte Daten. 3. [ ] Ein Passwort ist mit einer Bankkarte vergleichbar: es ermöglicht den Zugang zum Bankkonto. \u003e Leider falsch. Passwörter sind eher mit der PIN Ihrer Bankkarte zu vergleichen. Nur wer die PIN kennt, kann Geld abheben. Wie die PIN sollten Passwörter geheim gehalten und nirgends aufgeschrieben werden. ## Wie ist ein sicheres Passwort aufgebaut? \u003e Allein Buchstaben oder sinnvolle Buchstabenkombinationen und Geburtsdaten können leicht erraten werden. Daher sollen auch Zahlen etc. verwendet werden. 1. [x] Ein Passwort sollte grundsätzlich mindestens acht, wenn möglich 12 Zeichen lang sein, Buchstaben und Zahlen sowie Groß- und Kleinschreibung enthalten, nicht im Wörterbuch stehen und keine Namen, Geburtsdaten oder Autokennzeichen enthalten. \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] Ein Passwort sollte nur aus Buchstaben bestehen. \u003eLeider falsch! Passwörter sollten mindestens acht Zeichen lang sein und Buchstaben und Zahlen sowie Groß- und Kleinschreibung enthalten. Sie sollten nicht im Wörterbuch stehen und keine Namen, Geburtsdaten oder Autokennzeichen sein. 3. [ ] Passwörter sollten aus persönlichen Informationen wie Geburtsdatum, Name des Haustieres oder ähnlichem zusammengesetzt sein. \u003eLeider nein. Passwörter sollten mindestens acht Zeichen lang sein und Buchstaben und Zahlen sowie Groß- und Kleinschreibung enthalten. Sie sollten nicht im Wörterbuch stehen und keine Namen, Geburtsdaten oder Autokennzeichen sein. ## Was ist beim Umgang mit Passwörtern wichtig? \u003e Passwörter müssen geheim und schwierig zu erraten sein. Deshalb sollten sie in keinem Wörterbuch zu finden sein. Sie dürfen nirgendwo notiert oder aufgeschrieben werden. 1. [x] Passwörter müssen geheim sein. Deshalb dürfen sie nirgends notiert und nie weitergegeben werden. \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] Passwörter sollten aus einem dicken Wörterbuch gewählt werden. \u003ePasswörter müssen geheim und schwierig zu erraten sein. Deshalb sollten sie auch in keinem Wörterbuch stehen. 3. [ ] Nach Änderung eines Passworts muss dieses immer aufgeschrieben und an einem sicheren Ort verwahrt werden. \u003eDas ist falsch. Passwörter müssen geheim und schwierig zu erraten sein. Sie dürfen nirgendwo notiert oder aufgeschrieben werden. ## Welches Beispiel ist am schwersten zu erraten? \u003e Passwörter, die nur aus Buchstaben bestehen, sind zu leicht zu erraten. Sie sollten außerdem mindestens acht Zeichen haben. 1. [x] GHalt!123ung \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] gehaltszahlung \u003eLeider falsch. Es wurden weder Großbuchstaben noch Zahlen oder Sonderzeichen verwendet. 3. [ ] GehaltsZahlung \u003eDas ist zu unsicher. Es wurden weder Zahlen noch Sonderzeichen verwendet. 4. [ ] gH2! \u003eDas Passwort ist mit nur vier Zeichen zu kurz. ## Was tun, wenn ein Passwort vielleicht gehackt ist? \u003e Sie müssen sicherstellen, dass niemand das Passwort missbrauchen kann. 1. [x] Das alte Passwort sofort ändern. \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] Umgehend die / den Datenschutzbeauftragte/n informieren. \u003eNein. Sie müssen vielmehr sicherstellen, dass niemand das bekannt gewordene Passwort missbrauchen kann, indem Sie es unverzüglich ändern. 3. [ ] Die verdächtige Person darauf hinweisen, dass nur Sie allein Ihr Passwort verwenden dürfen. \u003eDas ist falsch. Sie müssen vielmehr sicherstellen, dass niemand das bekannt gewordene Passwort missbrauchen kann, indem Sie es unverzüglich ändern. 4. [ ] Computer sofort ausschalten und Netzkabel ziehen. \u003eLeider falsch. Sie müssen sicherstellen, dass niemand das bekannt gewordene Passwort missbrauchen kann. Sie müssen Ihr Passwort unverzüglich ändern. ## Was stellt einen möglichen \"Social Engineering\"-Angriff dar? \u003e Sie müssen hellhörig sein, wenn Ihnen unbekannte Personen Zugangsdaten oder andere vertrauliche Informationen erfragen. 1. [x] Ein netter Anruf einer Ihnen nicht bekannten Mitarbeiterin der IT-Abteilung, mit der Bitte, ihr Ihre Zugangsdaten zu geben. \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] Anfrage eines Kollegen / einer Kollegin zu einem empfangenen Kettenbrief per E-Mail. \u003eNein. Ein solcher Anruf stellt kein Social Engineering dar, da keine internen Informationen erfragt worden sind. Verweisen Sie die Person an die [Ansprechpersonen](/200-ansprechpersonen/) 3. [ ] Eine Information Ihrer Abteilungsleitung, Sie hätten einen Virus erhalten. \u003eLeider nicht korrekt. Ein solcher Anruf ist Ordnung und stellt kein Social Engineering dar, da keine internen Informationen erfragt worden sind. 4. [ ] Eine Meldung über einen verlorenen USB-Stick. \u003eLeider falsch. Diese Meldung stellt kein Social Engineering dar, da keine internen Informationen erfragt worden sind. Die Person sollten Sie an ihre [Ansprechpersonen](/200-ansprechpersonen/) weiterleiten. ",
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    "title": "Quiz - Passwörter",
    "uri": "/050-lektion-passwoerter/90.quiz-passwoerter/"
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    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Was sind Social Media? \u003e Gemeint sind Dienste wie Twitter oder Instagram. 1. [ ] Fachinformationen aus dem Sozialamt. \u003eNein. Hier ist ein anderes \"sozial\" gemeint. 2. [x] Internetangebote zum Mitmachen. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Fernsehsendungen mit Telefonaktionen. \u003eNicht richtig. Social Media findet man im Internet. ## Warum kann die Nutzung von Social Media problematisch sein? \u003e Die Anbieter wollen regelmäßig Werbende mit Informationen zur Nutzung ihrer Dienste versorgen. 1. [x] Viele kostenlose Social Media-Angebote informieren nur eingeschränkt über die Verwendung und Weitergabe von Nutzerdaten. \u003e**Richtige Antwort** 2. [ ] Social Media kosten Geld und können teuer werden. \u003eNicht richtig. Social Media sind meist kostenfrei. Problematisch ist aber, dass sie oft über Werbung finanziert werden und der Betreiber Ihre Nutzungsdaten im Gegenzug dafür an Dritte weitergibt. 3. [ ] Social Media werden meistens nur auf Englisch angeboten und sind daher nicht immer zu verstehen. \u003eFalsch. Es gibt eine Vielzahl von Social Media-Diensten in Deutsch. Problematisch ist hingegen, dass sie oft über Werbung finanziert werden und der Betreiber Ihre Nutzerdaten oft an Dritte weitergibt. ## Welche Maßnahmen können den Umgang mit Social Media sicherer machen? \u003e Muss der Diensteanbieter wissen, wer Sie wirklich sind? 1. [ ] Vor dem Registrieren bei Social Media-Diensten einen Cookie essen und viele persönliche Informationen preisgeben. \u003eNein, auch wenn Kekse beruhigen. Vor dem Registrieren bei Social Media-Diensten lieber den Nutzen überdenken, Cookies regelmäßig löschen und wenig persönliche Informationen preisgeben. 2. [ ] Viele Cookies verteilen und sich persönlich bei möglichst vielen Social Media-Diensten anmelden. \u003eNein, besser vor dem Registrieren bei Social Media-Diensten den Nutzen überdenken, Cookies regelmäßig löschen und wenig persönliche Informationen preisgeben. 3. [x] Vor dem Registrieren bei Social Media-Diensten den Nutzen überdenken, Cookies regelmäßig löschen und wenig persönliche Informationen preisgeben. \u003e**Richtige Antwort** ## Womit bezahlen Sie regelmäßig Social Media? \u003e Ihre Daten sind wertvoll! 1. [ ] Mit BitCoin! \u003eNein, auch wenn das sicher für die Diensteanbieter reizvoll wäre. 2. [ ] Mit Glasperlen. \u003eVersuchen könnten sie es, aber wahrscheinlich will die niemand. 3. [x] Mit meinen (Nutzungs-) Daten. \u003e**Richtige Antwort** ",
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    "title": "Quiz - Social Media",
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    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Wie heißen persönliche Verpflichtungserklärungen zum Datenschutz, die die Vereinbarung zur vertraulichen Behandlung von personenbezogenen Daten dokumentiert? \u003e Datenschutz sollte schon im Namen enthalten sein ;-) 1. [ ] Arbeitsvertrag \u003eLeider falsch! In den meisten Einrichtungen ist es üblich, mit dem Arbeitsvertrag eine Datenschutzerklärung zu unterschreiben, die den verantwortlichen Umgang mit vertraulichen Informationen regelt. 2. [x] Datenschutzerklärungen \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Informationssicherheitsleitlinie \u003eNein. In den meisten Einrichtungen ist es üblich, mit dem Arbeitsvertrag eine Datenschutzerklärung zu unterschreiben, die den verantwortlichen Umgang mit vertraulichen Informationen regelt. Die Informationssicherheitsleitlinie beschreibt den Rahmen für das Informationssicherheitsmanagement. ## Welche der Informationen unterliegen keinen (datenschutz-)rechtlichen Einschränkungen? \u003e Was können Sie problemlos auf einer Parkbank liegen lassen? 1. [ ] Besoldungs- und Vergütungsabrechnungen. \u003eLeider falsch. Lohnabrechnungen sind persönlich-vertrauliche Daten. Diese sind durch einen entsprechenden Hinweis zu kennzeichnen. Die Vorgänge sind verschlossen vorzulegen und dürfen nur persönlich vom Empfänger geöffnet werden. 2. [x] Veranstaltungs-, Marketingprospekte und Broschüren. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Verwaltungs- und Aufsichtsratsprotokolle, nicht öffentliche Sitzungsunterlagen. \u003eLeider nicht richtig. Diese internen Daten dürfen nicht an Unbefugte gelangen! ## Wen können Sie zum Umgang mit personenbezogenen Informationen konsultieren? \u003e Die Aufgabe liegt meist bei Beauftragten! 1. [ ] An die IT-Abteilung. \u003eIn allen öffentlichen Verwaltungen und vielen Unternehmen muss es eine beauftragte Person für die Belange des Datenschutzes, den oder die Datenschutzbeauftragte/n, geben. Ihre IT-Abteilung ist für diese Fragen meist nicht der richtige Ansprechpartner. 2. [x] An die bzw. den Datenschutzbeauftragte/n der Einrichtung. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] An den Personalrat. \u003eDies ist falsch. Der / die Datenschutzbeauftragte ist die richtige Ansprechperson bei Fragen zu personenbezogenen Daten. ## Was sollten Sie vor dem Versand einer E-Mail prüfen? \u003e Wer bekommt welche Daten? 1. [ ] Ich stelle sicher, dass der Drucker eingeschaltet ist. \u003eLeider falsch, der Druckvorgang ist unabhängig vom E-Mail-Versand. 2. [x] Ich prüfe nochmals, ob die Personen im \"An:\"-Feld die richtigen sind und ob ein verschlüsselter Versand erforderlich ist. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Ich lese lediglich die E-Mail noch einmal durch und prüfe sie auf Rechtschreibfehler. \u003eLeider ist das nicht ausreichend, da darüber hinaus geprüft werden sollte, ob beispielweise die E-Mail vertrauliche Daten enthält und daher verschlüsselt verschickt werden sollte. ",
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    "title": "Quiz - Vertrauliche Daten",
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    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true shuffle_answers: true --- ## Wie kann der in einer E-Mail eingefügte Weblink ohne Anklicken überprüft werden? \u003e Es gibt die Möglichkeit die Maus über den Weblink zu führen, ohne den Link anzuklicken. Dann werden Informationen über den Weblink angezeigt, ohne dass der Link aufgerufen wird. 1. [ ] Ich frage den Absender der E-Mail nach der Zieladresse des Weblinks, indem ich ihm per \"Anworten\" zurückschreibe. \u003e Leider falsch. 2. [x] Ich führe die Maus über den Weblink, ohne ihn anzuklicken und kontrolliere die eingeblendete Information zur Webadresse (z. B. im Infofeld). \u003e **Richtige Antwort!** 3. [ ] Das funktioniert leider nicht. Ich muss dafür den Link anklicken. \u003e Leider falsch. Absendernamen sind genauso wie Weblinks in E-Mails täuschend echt fälschbar. 4. [ ] Wenn der Absendername der E-Mail mir bekannt ist, bedarf es keiner weiteren Prüfung des Weblinks. \u003e Leider falsch. ## Wie können vertrauliche Daten sicher verschickt werden? \u003e Vertrauliche Daten dürfen über das Internet nur verschlüsselt verschickt werden. 1. [ ] Als E-Mail mit dem klar sichtbaren Vermerk „vertraulich“ in Betreff-Zeile und E-Mail-Text. \u003e Leider falsch. 2. [x] Vertrauliche Daten dürfen nur verschlüsselt über das Internet verschickt werden. \u003e **Richtige Antwort!** 3. [ ] Die Daten müssen an den \"Vertraulichkeitsbeauftragten\" Ihrer Universität geschickt werden, der sie dann verschlüsselt über das Internet weiterleitet. \u003e Generell gibt es in Behörden keine Personen bzw. keine zentrale Stelle, die für die Verschlüsselung von E-Mails zuständig sind. 4. [ ] Vertrauliche Daten dürfen von der dienstlichen E-Mail-Adresse aus nur für private Zwecke und als „privat“ gekennzeichnete E-Mail verschickt werden. \u003e Leider falsch. Der unverschlüsselte Versand vertraulicher Informationen über das Internet kommt dem Versand sensibler Daten per Postkarte gleich. Einrichtungsinterne oder vertrauliche Daten dürfen nicht über unsichere Wege wie das Internet verschickt werden. ## Was bedeutet der Begriff „Phishing“? \u003e Phishing = Passwortdiebstahl per E-Mail oder Internet. Entsprechende E-Mails sind als seriöse Nachricht eines Kreditinstituts getarnt und fordern Sie auf, persönlichen Daten, Passwörter oder PINs zu aktualisieren. Mit den Daten dann Ihre Konten geplündert. 1. [ ] Die unverschlüsselte Übertragung vertraulicher Informationen. \u003e Leider nicht richtig. 2. [ ] Das Aufspüren fehlgeleiteter Informationen in E-Mails. \u003e Leider nicht richtig. 3. [ ] \"Phishing\" ist ein anderer Begriff für \"Pharming\". \u003e Leider falsch \"Pharming\" ist eine Weiterentwicklung des Phishings. Der Angriffspunkt ist hier ein Link zu einer Seite, die Sie aufrufen wollen. Dieser Link wird auf eine andere Adresse mit einer gefälschten Web-Seite des Angreifers oder der Angreiferin durch eine technische Manipulation unbemerkt umgeleitet. 4. [x] \"Passwortdiebstahl per E-Mail\": als seriöse E-Mail getarnte Aufforderung, persönliche Daten und Passwörter preiszugeben, um sie zu missbrauchen. \u003e**Richtige Antwort** ## Was ist zu beachten, wenn Sie eine E-Mail mit verdächtigem E-Mail-Anhang erhalten? 1. [ ] Ich lade den Inhalt des Anhangs runter, um ihn zu prüfen. \u003e Leider nicht richtig. E-Mails sind nach wie vor ein populärer Weg, um Schadsoftware in einem Netzwerk zu verbreiten. Besonders kritisch sind aktive Inhalte und ausführbare Dateien in E-Mails, die einen Schadcode enthalten können, der beim Öffnen des Dokuments ausgeführt wird. 2. [x] Unerwartete Dateien öffne ich nur, nachdem ich auf einem anderen Wege sicherstellen konnte, dass diese E-Mail tatsächlich von dieser Person verschickt wurde. \u003e **Richtige Antwort** 3. [ ] Wenn der Anhang schadhaft ist, erkennt das unser zentrales Antivirensystem immer. \u003e Leider falsch! Auch wenn die Erkennungsrate von Schutzprogrammen sehr hoch liegt, werden täglich Tausende von neuen Computer-Viren in Umlauf gebracht. Daher ist ein aufmerksamer Umgang mit E-Mail-Anhängen genauso wichtig wie der richtige Einsatz von Anti-Viren-Programmen. 4. [ ] Einer E-Mail von einer bekannten Absendeadresse kann immer vertraut werden. \u003e Leider falsch. E-Mails sind eine schnelle und effektive Alternative für die Kommunikation per Brief. Es ist aber nicht sichergestellt, dass die E-Mail wirklich von der angegebenen Person stammt und dem Inhalt vertraut werden kann. ## Welcher der nachfolgenden Weblinks führt tatsächlich zu einer Seite der Technischen Universität Dortmund? 1. [ ] `https://indianacars.in/images/query/error/all/tudortmund/tudortmund.htm` \u003e Leider falsch. Der unmittelbar vor dem dritten Slash (\\/) stehende Teil ist stets die Domain - das heisst in diesem Fall ist die Domain \"indianacars.in\" 2. [x] `https://webmail.tu-dortmund.de/roundcubemail/` \u003e **Richtige Antwort!** 3. [ ] `https://tu-dortmund-login.weebly.com/` \u003e Leider falsch. Der unmittelbar vor dem dritten Slash (\\/) stehende Teil ist stets die Domain. Das heisst in diesem Fall ist die Domain \"weebly.com\" 4. [ ] `https://sso.itmc.tu-doıtmund.de/openam/UI/Login/` \u003e Leider falsch. Achten Sie bitte auf die richtige Schreibweise der Domain, gerne werden auch Schriftzeichen in den Domains eingesetzt, die eine große Ähnlichkeit zu den Buchstaben im echten Link haben. ",
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    "title": "Quiz - E-Mails",
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    "content": "Das folgende Quiz enthält Fragen, anhand derer Sie das Gelernte für sich selbst überprüfen können.\nAnleitung für das Quiz (hier klicken) Wählen Sie eine Antwort durch Anklicken aus mit dem Pfeil nach rechts gehen Sie sich zur nächsten Frage mit dem Pfeil nach links können Sie zur vorherigen Frage zurückkehren am Ende kommen Sie durch einen Klick auf den Doppelhaken zur Auswertung die Glühbirne blendet einen Tipp zur aktuellen Frage ein mit dem kreisförmigen Pfeil starten Sie das Quiz neu --- primary_color: '#1C90F3' title_color: black shuffle_questions: false shuffle_answers: true --- ## Welcher der folgenden Typen ist KEIN echter Computervirus? \u003e Gesucht wird die Internet-Version des alten Kettenbriefs. 1. [ ] Datei-Viren \u003eLeider nicht richtig. Datei-Viren stellen die „klassische“ Form eines Computervirus dar. Sie befallen bestimmte Dateien, wie etwa ausführbare Programme, und vermehren sich beim Aufruf dieser Programmdateien. 3. [ ] Trojanische Pferde \u003eLeider nicht richtig. Trojanische Pferde zählen zu den Viren. Sie sollen sich unbemerkt in Ihr System einschleusen, um z.B. Daten und Passwörter auszuspionieren. 4. [ ] Würmer \u003eLeider nicht richtig. Auch Würmer zählen zu den Computer-Viren. Sie reproduzieren sich selbst, breiten sich bevorzugt in Computer-Netzwerken aus und versuchen, deren Arbeit zu stören. 5. [x] Hoax \u003e**Richtige Antwort** 6. [ ] Bots \u003eLeider falsch. Ein Bot ist ein echter Virus und \"arbeitet\" ohne Ihr Zutun. Oft wird er ferngesteuert für Angriffe oder Datenspionage. ## Was ist ein Computer-Virus? \u003e Computer-Viren können sehr gefährlich sein. Es gibt Viren, die ganze Systeme zerstören, Dateien löschen, und Datenbanken oder Passwörter ausspionieren. Gemeint sind keine biologischen Wesen, sondern Programme oder Programmteile, die sich im Computer eigenständig vermehren. 1. [ ] Computer-Viren sind lästige Programme oder Programmteile, die aber harmlos sind. \u003eNein, leider nicht. Computer-Viren können sehr gefährlich sein. Es gibt Viren, die ganze Systeme zerstören, Dateien löschen, und Datenbanken oder Passwörter ausspionieren. 2. [ ] Auch Computer können von Krankheiten befallen werden. Neben Computer-Bakterien gibt es auch eine große Zahl von Computer-Viren. Einige sind für den Menschen tödlich. \u003eFalsch. Computer-Viren sind keine biologischen Wesen, sondern Programme oder Programmteile, die sich im Computer eigenständig vermehren. 3. [x] Computer-Viren sind Programme oder Programmteile, die unerwünschte Aktionen auslösen, oft unbemerkt von Benutzer oder Benutzerin. \u003e**Richtige Antwort** 4. [ ] Computer-Viren missbrauchen nur das E-Mail-Programm, um ungewollte E-Mails an alle Adressen in Ihrem Adressbuch zu schicken. \u003eEs gibt Computer-Viren, die sich genau so verhalten. Andere Viren jedoch verwenden das E-Mail-Programm überhaupt nicht, sondern führen andere Aktionen aus, wie z.B. das Verschlüsseln von Dateien. ## Was ist die wichtigste Maßnahme gegen Computer-Viren? \u003e Ein Virenscanner ist nie verkehrt ;-) 1. [ ] Regelmäßig die Ansprechpersonen anrufen und nach neuen Viren-Meldungen befragen. \u003eNicht korrekt. Die Ansprechpersonen helfen Ihnen bei akuten Viren-Bedrohungen gerne weiter. Bei täglich ca. tausend neuen Viren wären sie jedoch völlig überfordert, Auskunft über diese zu geben. Setzen Sie besser einen Virenscanner ein! 2. [x] Einen aktuellen Virenscanner installieren, der alle genutzten Daten automatisch auf Viren überprüft. \u003e**Richtige Antwort** 3. [ ] Computer vom Netzwerk trennen und ausschalten. \u003eNein. Diese Maßnahme verhindert zwar wirkungsvoll, dass Viren auf Ihren Computer gelangen können, verhindert aber auch die tägliche Arbeit! Setzen Sie besser einen Virenscanner ein! 4. [ ] Mund-Nasen-Schutz tragen und Abstand halten. \u003eLeider falsch. Das hilft zwar gegen Corona-Viren, aber nicht gegen die im Computer. ## Warum sollte man trotz Viren-Scanner Datensicherungen durchführen? 1. [ ] Weil der Virenscanner mittels einer Datensicherung aktualisiert werden muss. \u003eDas ist leider falsch. Datensicherung und Virenscanner haben grundsätzlich nichts miteinander zu tun. Eine Datensicherung kann aber helfen, wenn eine Datei durch einen Virus verschlüsselt wurde. 2. [ ] Weil eine Datensicherung den Inhalt einer Datei sichert und so die Überprüfung durch den Virenscanner verhindert. \u003eLeider nicht richtig. Datensicherung und Virenscanner haben grundsätzlich nichts miteinander zu tun. Eine Datensicherung kann aber helfen, wenn eine Datei z.B. durch einen Virus verschlüsselt wurde. 3. [ ] Weil das Virenscanner-Programm alle Word- und Excel-Dateien löscht, da sie Makro-Viren enthalten können. \u003eNicht korrekt. Bei einer Datensicherung werden die Dateien auf ein externes Medium kopiert und extern gelagert, damit die Daten bei Verlust von dort wieder auf den Rechner geholt werden können. Der Virenscanner löscht nur verseuchte Daten. 4. [x] Weil kein Virenscanner zu 100 Prozent sicher ist. Ein Virus kann eine Datei so verändern, dass sie nicht mehr genutzt werden kann. Für diesen Fall wird eine Datensicherung benötigt. \u003e**Richtige Antwort** ",
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